Archive for Oktober, 2008

Die besten Lerntechnicken. Teil 5.

Nun, wir sind schon ziemlich weit mit unserer Serie zu den besten Lerntechnicken. Noch mal kurz was wir bisher zum Lernen gelernt haben: Minmaps machen, Geschichten bilden und alle Sinne verwenden.

Diesmal geht es um die Philosphie des Schnelllernens. Ihr werdet denken, das ist nicht so wichtig, denn es ist kein Algorythmus. Doch es ist wichtig, und es kann im Endeffekt mehr helfen als alle Technicken bringen. Was ich euch jetzt erzähle, hat mir einer meiner Lehrer beigebracht, der einen IQ von 198 hat. Das bedeutet er ist intelligenter als 99,9999…% aller Menschen.


Die Frage ist einfach: wer lernt am einfachsten und am schnellsten?

KINDER

Wieso? Weil sie für alles offen sind. Während wir aufwachsen lernen wir immer mehr wie alles sein muss. Wir haben Schemas wo alles herreinpassen muss. Und was nicht herreinpasst wird nicht beachtet, und um so weniger festgehalten. Somit, lernen wir ab einem gewissen Alter überhaupt nicht mehr. Es kommt uns nur so vor.

Um etwas zu lernen braucht man Neugier. Habt ihr nicht selbst gemerkt, dass ihr sehr einfach lernt wenn euch etwas begeistert? Kinder sind schlecht in Matte, aber ihr Wissen über Dinosaurier gleicht oft dem eines Wissenschaftlers.

Nun das Problem: wie kommt man wieder in diese Kidnerstimmung?

Es gibt mehrere Methoden:

  1. Spielen. Spielt mit etwas und benehmt euch kindisch. Ihr werdet merken es ist nicht so einfach, denn etwas hält euch zurück. Genau das Selbe was euch davon abhält zu lernen. Also müsst ihr einfach darüber kommen.
  2. Immr etwas witziges finden. Wenn ihr das Grauenvollste und das Schwierigste lernen müsst, lest es mal nur mit dem Gedanken euch darüber lustig zu machen.
  3. Denkt darüber nach was euch blokiert und was ihr grauenvoll findet. Dann versucht zu verstehen wieso, und beseitigt dieses Denken.
  4. Sucht einen Menschen der davon begeistert ist und lasst euch anstecken.
  5. Seht das lernen als eine Herausvorderung.
  6. Spielen sie mit Informationen!

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Die Lügen der Frauen

Ich bin eine Frau also sollte ich mich da auskennen. Darüber bin ich ja auch nicht besonders stolz.

Man sagt , Frauen haben im Durchschnitt eine höhere emotionale Intelligenz. Nur darum lügen wir! Und meistens meinen ja wir es nur gut. Aber worüber lügen wir den nun.
tja, nur dann wenn es einfacher ist, als eine sinnlose Diskussion zu führen, oder wenn es um Sachen geht die den anderen nichts angehen!

Das geht schon beim Kennenlernen los. Zwei Möglichkeiten:
1.Ein sympatischer Typ man muss ja nicht gleich sagen „tut mir leid, ich habe einen Freund“, ein bisschen flirten schadet nicht, also sage ich „nein, ich bin alleine hier“, denn schließlich stimmt das ja auch.
2. Der Typ ist unsympathisch. Viel schlimmer. Mein Name, heute Andreea oder Tanja.  Wo ich her komm? Das erzähle ich dir doch nicht. Ob ich öfter hier bin? Nein, heute ist es eine Ausnahme. Telefonnummer?Ich hab keine.
Und wenn es erst mal geklappt hat…. Wie viele Freunde ich schon hatte? Ein gutes Mittelmaß suchen. Wenn es zu iele sind, ist man eine Männerfresserin, zu wenig, ist man ein Mauerblümchen.

Im Alltag wird auch viel gelogen. Wir wollen doch nur Stress vermeiden. Wollt ihr denn wirklich wissen, was die neuen Schuhe gekostet haben? Ich habe sie schon eh gekauft.
Was viele Männer, die ich kenne total reizt sind Treffen mit der Freundin. Worüber reden wir denn da? Nein, natürlich erzähle ich nicht alles, was du wieder verbockt hast, und schon gar nicht Geschichten aus dem Schlafzimmer.

Darauf warten alle: Sex.
Natürlich wird auch hier gelogen. Über die große Streitfrage „Ist er groß genug?“

„War es für dich auch so gut?“ Zu viel Ehrlichkeit schadet….? Ja es war schön, aber es war auch schon besser als heute.
Oder nein,ich war mit den Gedanken woanders, aber ich dachte du freust dich. Das will man doch nicht Das Thema Orgasmus..darüber brauche ich nichts zu sagen….

Und was alle am besten können, uns selbst belügen.
Beim Gewicht schwindeln, sich zufrieden geben mi der Beziehung, mit dem Leben allgemein….und so weiter

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Die besten Lerntechnicken. Teil 4

Nach Mindmap und dem Geschichten bilden, gibt es jetzt eine Ergänzung, die diesen zwei Lernmethoden zu viel grösserem Effizienz verhilft. Einen echten Namen hat die nicht, aber sieht so aus: mit allen Sinnen dabei sein.

Das heisst: wir machen eine Minmap und malen einen Hammer (zum Beispiel als Symbol für Macht). Das ist schön und hilft uns auch. Aber wenn wir den Hammer vor unseren Augen sehen, und hören wie er auf Eisen aufschlägt, und auch seinen warmen, harten, hölzernen Griff in unserer Hand spühren, und dazu noch seinen eisernen, schmerzhaften Geschmack im Mund spüren, dann vergessen wir ihn bestimmt nicht.


Es geht darum seine ganze Phantasie zu verwenden um diese ganzen Sachen zu erfahren, so wie wenn sie echt wären. Auf diese Weise werden sie mit mehreren Sinnesorganen im Hirn kodiert und sind einfacher zu finden.

Ihr erinnert euch anunsere letzte Geschichte. Am besten schliesst man die Augen und stellt sich mit all seinen Sinnen vor:

Eine Grosse Kuh (riecht ihr sie?habt ihr Angst vor ihr?), läuft herum (riecht ihr es?), und findet einen Bleistift (spürt ihr ihn in der Hand, den dünnen, harten) der eine Kapuze trägt (die sehr weich eure Hand berührt). Der arme Bleistift ist rot im Gesicht und glüht regelrecht. Er hat Nierenversagen (spürt ihr das stechen in den Nieren?) denn er muss das Bussgeld bezahlen (wie nervend, steigt euer Puls nicht?). Die Kuh gibt ihm Papier (hört ihr es? Und spürt ihr wie trocken es ist?). Aber es war scharf (wie es brennt, da wird einem direkt heiss). Dann ruft der Bleistift beim Notruf an (dieses ewige klingeln bis sie den Hörer aufheben…) von seinem Nokia (spürt ihr es an eurem Ohr?).

TIP: Geschichten, Mindmap und alle Sinne verbinden für den Megaeffekt!

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Wir werden zu Robotern

Der Spiegel berichtet über alarmierende Neuigkeiten. Eine Studie von Daniel Goleman, dem entdecker der Emotionalen Intelligenz, hat bewiesen, dass der Emotionalleintelligenzquotient ständig sinkt.

Dieser Trendt hat vor drei Jahrzehnten begonnen und wird immer drastischer. Der weltberühmte Geisteswissenschaftler macht dafür die zu schnelle technologische Entwicklung verantwortlich. Zwar bringt sie viel Gutes mit, aber leider haben die Kinder immer weniger Zeit um mit einander zu interagieren, und wenn das mal passiert dann oft nur durch den PC.

Somit werden wichtige Fähigkeiten nicht geübt und das Kind wächst zu einem Erwachsenen der emotional zurückgeblieben ist. Das kann sehr schlechte Folgen für die soziale Struktur haben, da die Kommunikation zwischen den Menschen immer schlechter wird.

Die Kinder verbringen immer weniger Zeit mit den Eltern und für Freunde haben sie auch kaum noch welche, weil sie entweder lernen müssen, oder den Terminplaner voller extrakuriklärer Aufgaben ist.

Da zeigt sich mal wieder, dass die heutige Welt sehr viel gelernt hat, aber doch auch das Wichtigste vergessen hat: Mensch zu sein.

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Fehler bei der Zahnpflege

Alle haben Tipps wenn es um die Zahnpflege gibt. Wie man sie am besten putzen soll, wie häufig man den Zahnarzt besucht oder welche Lebensmittel  Karies hervorrufen. Hier sind einpaar Fehler bei der Zahnpflege

Schlechte Zähne sind erblich bedingt

Auch Erbfaktoren spielen eine Rolle. Dennoch: Jeder ist selbst verantwortlich für die Pflege . Auch die besten Gene können bei schlechten Zahnputzgewohnheiten nicht mehr helfen.

Milchzähne müssen nicht so doll geputzt werden. Das stimmt so nicht. Auch, wenn die Milchzähne wieder ausfallen, sollten sie genauso gepflegt werden wie bleibende Zähne auch. Erstens, werden Milchzähne zum Kauen gebraucht. Zweitens kann sich das noch junge Gebiss falsch entwickeln, wenn sich zu früh Karies bildet. Auch hier gilt: Am besten pflegt man die Zähne nach den Mahlzeiten, aber auf alle Fälle bevor man abends ins Bett geht.

Fluoride sind unwichtig

Alle sprechen von Fluoriden. Und das hat seinen Grund, denn Fluoride härten den Zahnschmelz und verhindern, dass sich Bakterien vermehren können. Darüber hinaus versorgen sie die Zahnoberfläche mit Mineralien und schützen den Zahn so vor Karies. Achten Sie auch bei der Ernährung auf beispielsweise fluoridiertes Speisesalz. Als Fluoridierung bezeichnet man übrigens eben diese Zugabe von Fluoriden insbesondere zu Salz, Trinkwasser, Milch, Tabletten und Zahnpasten zur Prophylaxe von Zahnkaries.

Feste Zähne schrubben entfernt mehr Schmutz

Das stimmt so nicht. Seien Sie vorsichtig beim Zähne putzen.Wer mit zuviel Kraft oder zu harten Borsten an seine Zähne geht, läuft Gefahr, den Zahnschmelz abzutragen und das Zahnfleisch zu verletzen. Sie erinnern sich sicher an die Werbebanner mit der Tomate, die von einer Zahnbürste beschädigt wird.

Bürste wechseln, wenn die Borsten abstehen Die Grundregel heißt vielmehr: Alle zwei Monate eine neue Zahnbürste benutzen. Denn die Reinigungswirkung lässt mit der Zeit nach. Außerdem wechseln, wenn Sie erkältet waren – oder wenn die Borsten ganz offensichtlich in alle Richtungen stehen.

Immer sofort nach dem Essen putzen Nach säurehaltigen Speisen und Getränken nicht gleich zur Zahnbürste greifen, da der Zahnschmelz von der Säure angegriffen wird und durch das Putzen Mineralstoffe von der Zahnschmelzoberfläche entfernt werden. Besser eine halbe Stunde, besser eine Stunde, warten, bevor man zur Zahnbürste greift.

Kaugummi kauen ersetzt das Putzen

Zwar können zuckerfreie Zahnpflegekaugummis die Mundhygiene unterstützen, indem sie den Speichel anregen. Dieser versorgt die Zähne mit Mineralien, die dann den Zahnschmelz stärken. Ersetzen können Kaugummis das tägliche Putzen grundsätzlich nicht. Auch, weil sich in den Zahnzwischenräumen weiter Essensreste ansammeln, die man nur mit einer Bürste oder Zahnseide entfernt bekommt.

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Deutsche fordern die Einführung der Sippenhaftung

Der Fall Franjo Pooth beschäftig die Deutschen sehr und lässt bei vielen das Gefühl aufkommen, seine Frau Verona Pooth sollte doch für die Millionenpleite seiner Firma Maxfield aufkommen. „Hier werden sie geholfen“ – mit diesem Spruch hat sie Millionen verdient und diese Millionen wollen wir jetzt wieder zurückhaben. Den Blub im Spinat haben wir eh schon längst über, die piepsige Stimme wollen wir auch nicht mehr hören. Verona, bezahl die Schulden Deines Mannes und verdufte – so denken laut einer Umfrage 68% der Deutschen. Vielleicht wäre die Reaktion nicht ganz so radikal, hätte die Presse nicht fleißig unbestätigte Berichte über Bestechungsgelder und Vetternwirtschaft breitgetreten. So aber schreit die pressehörige dumpfe Masse nach Vergeltung, ohne überhaupt nur ein Urteil abzuwarten. Natürlich gestützt durch die Presse, fordern viele Deutschen die Wiedereinführung der Sippenhaftung, die jedoch schon in der Zeit der römischen Gesetze in Deutschland abgeschafft wurde. Ausnahmen bilden hier nur die nationalsozialistischen und kommunistischen Regierungszeiten, in denen die Sippenhaftung aber zur Maßregelung und Erpressung, nicht aber zur Wiedergutmachung angewendet wurde. Wie kommt es, dass Errungenschaften der Demokratie so schnell den niedrigen Instinkten von Neid und Missgunst geopfert werden? Sind wir Deutschen in Wirklichkeit keine Demokraten, sondern lediglich Wilde, denen man von oben Gesetze aufgedrückt hat, deren Sinn und Richtigkeit wir weder logisch erkennen noch fühlen können? Wie wäre es denn, man würde Franjo Pooth an den Pranger stellen und ohne Urteil öffentlich auspeitschen lassen? Ich vermute, es gibt nicht wenige in diesem Land, die diesen Gedanken so verlockend wie richtig finden, was mich in meiner These bestätigt, dass wir uns sozial von den „wilden Germanen“ noch nicht sehr weit fortentwickelt haben.

Ich finde es erstaunlich, welchem Rufmord sich ein nicht verurteilter Geschäftmann aussetzen muss und es ist für mich ein Skandal erster Güte, dass niemand die Presse bremst. Wird irgendwo in Deutschland ein Mörder noch mit der blutigen Axt in der Hand von der Polizei erwischt, dann schreibt die Presse vom „mutmaßlichen Täter“, geht aber ein Unternehmer pleite, der mit einer berühmten und wohlhabenden Frau verheiratet ist, dann stürzen sich die kleinen miesen Schreiberlinge auf ihn. So manche Redaktion sollte sich mal überlegen, ob sie sich nicht lieber selber auflösen will, denn der Müll, den viele Journalisten hierzulande verbreiten, hat mit einer seriösen Berichterstattung schon lange nichts mehr zu tun.

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Mobbing in der Schule

Etwa zehn Prozent der Kinder haben in Deutschland schon mal erlebt, dass sie jemand an der Schule gemobbt hat. Bei den Opfern stellt sich oft ein Gefühl der Hilflosigkeit ein, das bis zur Resignation führen kann, ebenso häufig regaieren Opfer aber auch mit Gegengewalt. Die frühe Konfrontation mit Gewalt, die diese Kinder an einem Ort erleben, der ihnen eigentlich Schutz und Geborgenheit bieten sollte, traumatisiert sie und hat nicht nur kurzfristige Auswirkungen auf schulische Leistungen, sondern auch langfristige Nachteile. Emotionale Störungen gehen nicht beim Duschen weg, sondern man braucht viel Geduld und Zeit, um das Erlebte zu verarbeiten. Nicht jeder hat das Glück, dass ihm dabei Hilfe zuteil wird und genau das ist eins der größten Probleme unserer Gesellschaft. Wir lassen die Mobbingopfer alleine und solidarisieren uns sogar noch häufig mit den Tätern.

Viele Gewaltexzesse die wir in den Nachrichten verfolgen können sind in ihrem Ursprung auf ein Umffeld zurückzuführen, in dem Kinder nicht geschätzt, nicht geliebt und nicht gefördert werden. Wer keine Achtung von anderen erfährt, der wird auch seinerseits seinen Nächsten nicht achten. Es ist eine Spirale, die nur durchbrochen werden kann, wenn an den Schulen Hilfestellung geleistet wird. Natürlich wäre es gut, der Staat könnte auch den Eltern helfen zuhause den Grundstein für ein gesundes Selbstbewusstsein zu legen, aber zur Zeit ist noch so viel Bedarf im schulischen Umfeld, dass schon viel getan wäre, wenn dort endlich mal ausreichend Gelder zur Verfügung ständen, um eine bessere pädagogische Betreuung zu ermöglichen. Die Jugend ist unsere Zukunft. Wenn wir sie schlecht behandeln, dann dürfen wir uns nicht beschweren, wenn sie uns eines Tages einfach ins Altersheim abschieben, sow ei wir es mit ihnen getan haben, als sie jung waren und Hilfe brauchten.

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