Posts tagged Stress

Kaum Verhaltensänderung bei Bluthochdruckpatienten

Einer neuen Studie zufolge gehen Bluthochdruckpatienten relativ sorglos mit ihrer Krankheit um: So verzichten fast drei Viertel (73,9 Prozent) von ihnen auf den vom Arzt empfohlenen Stressabbau.

Gut zwei Drittel (66,4 Prozent) von ihnen trinken nach der Erstellung der Diagnose genauso viel Alkohol, wie vorher. Über die Hälfte (57 Prozent) der Bluthochdruckpatienten versucht außerdem nicht das Körpergewicht zu reduzieren. Dieses Ergebnis ergab eine repräsentative Umfrage der GfK-Marktforschung in Nürnberg.

Erschreckend dabei ist, dass der Studie zufolge mehr als ein Viertel (27,2 Prozent) der Betroffenen sogar ganz auf den medizinischen Rat eines Arztes verzichtet. An der Studie nahmen insgesamt 1985 Menschen ab einem Alter von 14 Jahren teil. Unter ihnen waren 349 Bluthochdruckpatienten.

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Meeresrauschen gegen Stress

Trotz Zeitmanagementkursen, Wellness-Centern, Fitness-Studios, Ernährungsberatung und Mentaltrainings gehört das Burnout-Syndrom immer häufiger zu den Krankheiten, unter denen Manager und andere Entscheidungsträger zu leiden haben.

Irgendwie ist es ja auch logisch, dass die ganzen Maßnahmen nichts helfen, wenn nach erfolgreichem Zeitmanagementkurs die gewonnene Zeit in weitere Projekte und in weitere Arbeit investiert wird, anstatt sie für Freizeit und Familie zu nutzen. Viel wichtiger als alle Entspannungstechniken und Effizienzsteigerungen ist die Erkenntnis, dass man lernen muss, erst gar nicht an seine körperlichen und seelischen Grenzen zu gehen. Es ist wie mit einem Auto, dass man immer mit Vollgas fährt. Dort würde jedem Laien einleuchten, dass es besser und effektiver ist, das Auto einfach von Anfang an langsamer zu fahren, als jedes Mal Teile auszustauchen oder zu reparieren, die kaputt gegangen sind. Das ist auch der Weg, den wir einschlagen müssen, wenn wir uns über unsere Lebensgestaltung Gedanken machen. Nicht den geschundenen Körper pflegen sondern den gesunden Körper nicht schinden, das ist die Devise.

Leicht gesagt, aber wie kommt man dazu, keinen Stress zu empfinden, sich nicht zu überlasten und ein sorgenfreies Leben zu führen? In meinen Augen liegt das Geheimnis in den beiden Eigenschaften Ausdauer und Beständigkeit. Man muss in Ruhe seine Ziele verfolgen, in Ruhe seiner Arbeit nachgehen und ausdauernd und beständig am Erfolg basteln, dann kommt man voran, ohne mit 50 Jahren den ersten Herzinfarkt zu riskieren. Und man muss sich Zeit nehmen zu entspannen. Nicht, um sich vom Stress zu erholen, sondern um von Anfang an zu verhindern, dass Stress einen überwältigt. Wer dazu regelmäßig dem Rauschen des Meeres lauscht, der wird sich nicht nur durch die Töne entspannen können, sondern auch durch die Erkenntnis, dass die Kraft und Gewalt des Meeres vor allem in seiner Ruhe liegt.

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Der Workoholic

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Ich möchte ein paar Gedanken zum Thema Workoholic loswerden.

Seit Ende der siebziger wurde geforscht,wer,wo und wieviel Zeit in welche Arbeit investierte.Damals war der Kaffeeautomat im Flur noch der beliebteste Treffpunkt der Mitarbeiter und der Arbeitgeber war der Buhmann,welcher einem nur die Tageszeit stahl.

Dass hat sich heutzutage geändert.In unserer schnelllebigen Zeit,sind Angestellte kaum davon abzuhalten,sich bis zur totalen Erschöpfung mürbe zu arbeiten,auch deshalb,weil sie sich Erfolgschancen ausrechnen die Karriereleiter schnellstmöglich nach oben zu erklimmen.

Alles scheint sich nur auf den Materialismus zu konzentrieren.“Haste nichts,biste nichts“-so diese typische Floskel,sie wird wohl immer Bestand haben und dafür gibt es keine Haftpflichtversicherung.

Es gibt aber auch Leute,welche einfach garnicht mehr aufhören können zu arbeiten,deren Lebensinhalt sozusagen die Arbeit an sich ist.

Auf ihre Arbeitssucht angesprochen, sagen Workoholics,dass es ja irgendeiner machen muss.Sie schieben also die Verantwortung für ihre Sucht dem Leistungsdruck in der Arbeitswelt zu.Dies ist aber falsch.

Arbeitssucht ist vorrangig ein psychologisches Problem und nur in geringem Masse ein soziologisches Thema.Die soziologische Komponente besteht hauptsächlich darin,dass arbeitssüchtige als besonders wertvolle Mitglieder der Gesellschaft gelten.Es ist wie eine Sucht.Anstatt ihr Verhalten zu verheimlichen,prahlen sie mit vollen Terminkalendern, ihrem Hoteldasein und dem immensen Druck,unter dem sie stehen.Und die Gesellschaft ermuntert sie leider noch dazu.Dabei verdrängen Workoholics die eigentlichen psychischen Probleme,dass sie unter Minderwertigkeitsgefühlen leiden,ein gestörtes Sozialverhalten haben und oft vor zu viel Nähe fliehen.

Im Büro ein „Hero“-zu Hause ein „Hans Wurst“….

Dieser Wahrnehmungsknick macht auch die Heilung umso schwer.Arbeitssucht kann nicht einfach durch Reduzierung der Arbeitszeit kuriert werden,dazu ist eine tiefere Einsicht notwendig und diese fehlt meist dem Betroffenen.

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Stress vs. Schönheit

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Heute leben wir in einer stressigen Welt wo man leicht die Kontrolle über unser eigenes Leben verlieren kann. Man könnte sagen, wir sind Gefangene des Stresses.

Der Stress ist keine Krankheit, aber es kann manche schon existierende gesundheitliche Beschwerden schlimmer machen.

Stress schadet nicht nur der Gesundheit, sondern auch der Schönheit.

Das Gesicht kann vorzeitig altern. Der Regenartionsprozess der Hautzellen wird durch Stress verlangsamt, die Elasizität der Haut wird stark vermindert.

Stress verursacht die ausscheidung von Androgen, das die Produktion von Talg steigert. Weil die Produktion von Talg steigt wird die Haut immer fettiger und Mitesser tauchen auf.

Die Haut wird blass, weil der Blutfluss durch Stress vemindert wird.

Durch Stress scheidet der Körper Histamine aus, und das kann Juckreiz und Entzündungen auslösen.

Ein desorganiseres Leben, wenige Sunden Schlaf (weniger als 7-8 h), stressbedingt, lösen auch die geschwollene Augenringe oder geschwollene Tränensäcke aus. Sie können durch genügend Ruhe gelindert werden. Augeninge werden durch den Blutfluss unter den Augen gebilden. Sie werden sichtbar durch die Verdünnung der Haut.

Stress kann dazu führen dass die allgemeinen Probleme der Haut schlimmer weden. Wenn man schon imme eine trockenere Haut hatte, wird sie duch Stress noch trockener .

Auch allgemein bekannt ist, dass Stress Akne verursacht.

Das sind nur einpaar der probleme die Sess verursachen kann. es gibt sehr viele davon, und sie beeinflußen nicht nur die körperliche Gesundheit sondern auch die psychische.

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Entgiftung für den Geist

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Meditieren: Wähl einen Satz der bezogen auf etwas dass du erreichen willst ist. Drük den Satz aus als ob du schon erreichst was du dir vorgenommen hast. Zum Beispiel: Ich nehme ab und habe immer mehr Energie. Das muss man während des Tages immer wieder wiederholen.

Wähle etwas aus, was du an dir liebst. Schreibe es auf, und hänge es irgendwo auf, wo du es im Laufe des Tages sehen kannst.

Hör deine Lieblingsmusik und tanz als ob dich niemand sehen würde.

Wiederhole immer: Du mußt nicht perfekt sein! Das solltest du auf deinen Spiegel aufkleben.

Kaufe dir ein schönes Tagebuch. Am Ende des Tages schreibe deine Gedanken und Gefühle auf.

Das wird deine Psyche befreien, und so wirst deinen Tag besser beenden können.

Dein Tagebuch wird dich nie beurteilen!

Danach einfach schlafen gehen, und sorgenfrei einschlafen.

Schreibe einen Brief an jemanden, dem du immer schon etwas sagen wolltest, eine Meinung, oder Gefühle, gut oder schlecht. Wenn du fertig bist eiße es in kleine Stückchen. Das wird dich von den Gefühlen befreien, und so kannst du mit dem Thema abschließen.

Konzentriere dich jeweils auf nur eine Aufgabe. Heute muss man immer mehrere Aufgaben auf einmal machen, das führt dazu, dass wir uns nicht richtig konzentrieren können.

Das hat niht nu auf unsere Produktivität eine Auswirkung, sondern auch auf unserer Laune und mentale Gesundheit.

Mach einen Spaziergang. Vesuche alles mitzubekommen, was um dich passiert.

Wie ist die Luft? Feucht oder trocken? Wie ist der Boden unter deinen Füßen wie ist die Temperatur? Sehe dir die Bäume, den Himmel an, spür den Wind auf dein Gesicht!

Ich hoffe das wird euch beim Enstspannen helfen!

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Bei Liebeskummer drehen die Hormone durch

Wir haben das Gefühl, dass einfach alles weh tut: Das Ego ist verletzt, keine Energie und man hat das Gefühl dass das Herz in 1.000 Teile zerspringt. Man könnte sagen, dass sich Liebeskummer wie eine Krankhei anfühlt.

Es ist leicht zu erklären was im Köper bei Liebeskummer passiert. Die Gründe für den „Schmerz sind ganz rational: natürlich die Hormone, die komplett verrückt spielen und so das Gehirn durcheinander bringen.

Verliebtsein und Liebeskummer löst im Gehirn dieselbe Maschinerie aus: Botenstoffe werden freigesetzt. Die Hormone Dopamin und Noradrenalin werden bei Liebeskummer in größeren Mengen als beim Verliebtsein produziert.  Drogensucht verläuft auch in den selben Hirnbereichen wie die Liebe. Man kann sagen dass der Verlassene unter Liebes-ENTZUG leidet mit den klassischen Symptomen wie Schlaflosigkeit, Herzklopfen, Appetitlosigkeit und Angstzustände, Heulkrämpfe.

Der Botenstoff Dopamin gilt als das Glückshormon und wird bei Verliebten in großen Mengen ausgeschüttet. Wird aus der Liebe nichts, sinkt der Dopaminspiegel auch schnell wieder – der Entzug beginnt. Es ist also kein Wunder dass jeder zweite nach einer Trennund an Depressionen leidet. Bis ins 18. Jahrhundert galt Liebeskummer noch als Krankheit. Heute fordern britische Psychologen den Herzschmerz als solche wieder anzuerkennen. Denn an gebrochenem Herzen kann man sterben.  Das ‚Broken Heart Syndrome’ entsteht durch eine gesteigerte Konzentration von Stresshormonen im Blut. Zu hohe Dosen von Cortisol und Adrenalin sorgen für chronischen Stress beim Trauernden. Gerade das Hormon Cortisol wird frühmorgens von 4 Uhr an produziert und lässt die Liebeskranken an Schlaflosigkeit leiden.


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Das hättest du nicht sagen sollen…..

Es gibt Sätze, die aus dem Mund einer Freundin oder Bekannten spontan Hass auslösen. Hier sind einpaar „Das hättest du nicht sagen sollen“-Phrasen. Und beginnen mit einem in diesen schon mehrfach gehörten und vielfach gehassten Satz: „Ich persönlich kenne ja keine Cellulite! Meine Mutter hat ja zum Glück auch keine. Glückwunsch, du Bindegewebs-Mutant, aber behalt’s für dich!

Gleich danach kommt der Satz „Ach, ich wusste ja gar nicht, dass Schwangerschaftsstreifen auch Frauen bekommen können, die noch nie schwanger waren!“

Die Frau, die den Satz „Ich vergesse einfach total oft zu essen“ ausspricht, gehört nur mal einen Tag lang in ein Büro gesperrt, wo in jeder Schublade Schokonüsse, Gummibärchen und Kuchen leise rufen „Iss mich!“.

Ebenfalls ein Satz zum Hassen: „Wenn ich mal einen Tag keinen Sport mache, bin ich einfach kein Mensch mehr!“

Andere Kategorie, aber ebenfalls von starken negativen Gefühlen begleitet kommt der Satz „Kommst du dir nicht ausgenutzt vor?“ bei der Angesprochenen an, wenn diese vorher nur kurz erwähnte, dass sie heute mal für ihren Liebsten kocht …

„Und, wann ist es bei Euch so weit?“ Junge Mütter werden niemals, niemals müde, diese Frage zu wiederholen, selbst wenn man sie regelmäßig mit „Noch lange nicht, ich mach jetzt erstmal Karriere!“ beantwortet. Ganz ruhig, das sind die Hormone und die Süßen meinen es nur gut. Wird übrigens auch gern vor bevorstehenden Hochzeiten gefragt. 

Ein Satz, der hier und da – nicht generell – zu Unmut auf Seiten der Angesprochenen führt, ist beim Anblick eines Bildes eines Mannes mit einem großen Gemächt ein gelangweiltes: „Na und, was ist jetzt daran so besonders?“

„Ich finde es ja erstaunlich, dass du es so lange mit deinem Freund aushältst, dabei hab ich den als extremst langweilig im Bett in Erinnerung.“ Nicht drauf eingehen. Nein. Nicht drauf eingehen! Auch nicht sagen „Der kriegt eben bei stinkenden Vetteln keinen hoch.“

„Achja, unser Matze. Du siehst ja genau so wie seine Ex aus, die Diana!“ – Nur eben in schön, in schlau, mit Stil und vor allem ohne die ganzen bescheuerten Freundinnen wie „die Diana“ ja offensichtlich hatte

Auch schlimm in der Disko: „Ach den Typen da drüben findest du gut? Der glotzt mich schon den ganzen Abend so bescheuert an.“ Tut er nicht!

An die Singlefrau gerichtet verursacht folgende Phrase mehr Unheil als Freude: „Du kommst doch zu der Party? Da sind übrigens noch andere Singles da.“

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