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Gedanken zum Thema Jugenkriminalität

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Immer wieder hört man in den Medien von der Zunahme der Jugendkriminalität, Sachbeschädigungen,Raub,Körperverletzungen und Ladendiebstähle gehen immer öfter auf das Konto von minderjährigen,der Anstieg ist schon bedrückend,selbst die Polizei scheint das Problem nicht zu lösen können.

Da ich aus einer Grosstadt komme,erlebt man diese Zunahme hautnah,die Verantwortung seitens der Eltern,lässt in vielen Familien zu wünschen übrig.Sie scheinen überfordert mit der Erziehung der Kinder,meistens leben sie auch in wirtschaftlich schwierigen Verhältnissen. Natürlich kann man nicht alle Eltern über einen Kamm scheren,die meisten versuchen einen guten Einfluss auf Ihre Sprösslinge zu haben,da bin ich mir sicher.

Das es auch eine hohe Prozentzahl von Jugendlichen mit Migrationshintergrund

gibt,welche mit geringerer Hemmnisschwelle zur agressiven Gewaltbereitschaft neigen,ist nicht von der Hand zu weisen.Ein Hauptgrund ist wohl auch,dass sie sich schwer integrieren lassen,ihr Umfeld ist abgekapselt-sie leben unter ihresgleichen und suchen auch sehr selten den Kontakt mit deutschen.Natürlich spreche ich hier im allgemeinen Rahmen,ich lernte sehr nette Türken kennen,mit welchen ich sehr gerne zusammengearbeitet habe.Nach Feierabend sind wir auch manchmal zusammen ein Bierchen trinken gegangen.Warum auch nicht….

Da diese Entwicklung nicht kurzfristig zu stoppen sei,müssten Medien vorbeugend eingreifen,Eltern durch Jugendämter vermehrt unterstützt werden.Vielleicht mangelt es auch an Aufklärung,vielleicht sehen einige die Konsequenzen nicht voraus,letztendlich verbaut man sich seine Zukunft,wenn man vorzeitig die Schule und Beruf abbricht und als ungelernter Arbeiter ins Berufsleben einsteigt.

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Jugendgewalt

Die Zahl der kriminellen Jugendlichen wird immer größer. Sie knacken Autos, greifen Passanten an, überfallen Supermärkte usw. Es gibt Jugendliche die 80 oder sogar 100 Delikte begangen haben.

Die Frage ist ob man schwer erziehbare und sozial-verwahrloste Kids in Heimen, Anstalten stecken muß oder ihnen immer wieder eine letzte Chance geben sollte.

Die Autoritäten streiten sich sogar darüber ob junge Kriminelle nicht schon mit 12 vor Gericht kommen sollen (normal ist es mit 14).

 Kriminalität nimmt vorallem an der Schulen zu,Mobbing ist ein sehr bekanntes Thema, brutale Schlägereien, gewalttätige Mädchen-Gangs und nicht zu vergessen die hohe Rate der Ausländerkriminalität. Der Spaß geht vorbei wenn die jungen Leute in einer geschlossenen Anstalt landen. Manche Eltern hoffen dann, dass es dort besser für ihre Kinder sein wird, sie glauben dort herrscht Disziplien, die Jugendlichen können nicht an Drogen herankommen. Doch viele der Jugendlichen machen dasselbe wieder nachdem sie rauskommen. Warum bloß? Der Knast scheint die härteste Bestrafung, niemand will dort landen. Aber in der geschlossenen Anstalt kommen sie immer noch an Drogen ran, es ist zwar komlizierter aber es ist möglich. Und Gewalt ist genau so normal wie auf den Straßen, es gibt Gruppen die zusammenhalten und Konflikte enstehen immer zwischen ihnen. Vielleicht sollte man dort mehr psychologische Betreung anwenden, versuchen die Jugendlichen zu überzeugen dass, ihre Taten zu garnichts führen, außer einem Leben hinter Gittern.

Im Bezug auf die Familie, zeigt sich das häufige Streitepisoden zwischen den Eltern auftreten, im negativen Zusammenhang zu den Aspekten der Jugendgewalt sind, das heist umso positiver das Familienklima wahrgenommen wird, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit der Gewalt, und umso besser verhalten sich Jugendliche in der Gesellschaft. Umgekehrt bedeutet dies genauso, dass umso schlechter Jugendliche das Familienklima erleben, sie eher Gewalt akzeptieren und auch selbst als Mittel zur Konfliktlösung einsetzen.

Je häufiger Kinder vor dem 12. Lebensjahr Gewalt durch ihre Eltern erleben, desto mehr akzeptieren und wenden die Jugendlichen selbst Gewalt als Mittel zur Konfliktlösung an. So beeinflussen Gewalterfahrungen durch die Eltern sowohl die Gewaltakzeptanz, die Gewalttäterschaft, die Mittäterschaft als auch die Gewaltopferschaft der Jugendlichen.

In den meißten Fällen könnten Eltern verhindern das ihre Kinder gewaltätig werden.

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