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13 Jähriger in Großbritanien doch nicht Vater

Ein DNA Test hat nun, gut drei Monate nach einem aufsehenerregenden Bericht über eine Teenager-Schwangerschaft in Großbritannien Klarheit gebracht:
Alfie, der damals noch zwölfjährige Schuljunge hat seine damals 14 Jahre alte Freundin Chantelle doch nicht geschwängert.

Fotos und Fernsehberichte über die die blutjungen Eltern hatten eine Debatte über die hohe Zahl von Teenagerschwangerschaften in Großbritaninen ausgelöst.
Teenagerschwangerschaften sind ein immer größer werdendes Problem im vereinigten Königreich und beschäftigt unlängst auch die Politik.
Aber schon zur Zeit als dieser besonders junge Fall von Teenagerschwangerschaft durch die Presse ging, war die Vaterschaft von Alfie umstritten, schließlich meldeten sich noch mehrere andere Jugendliche,  die ebenfalls als Vater des Kindes in Betracht kommen.

Die Ergebnisse wurden in einem Gerichtsverfahren vor einem Monat verwendet, jedoch erst am Montag zur Veröffentlichung freigegeben. Demnach ist nicht Alfie, sondern ein 15-Jähriger aus Chantelles Nachbarschaft Vater des Babys.

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Was man braucht, um glücklich zu sein…

Glück und Gesundheit gehören eng zusammen, bedingen sich gegenseitig sogar oft, können aber auch jeweils ohne den anderen existieren.
Kranke Menschen können glücklich sein und gesunde Menschen unglücklich. Der zweite Fall tritt aber in jedem Fall häufiger auf als der erste.

Gesunde Menschen strömen täglich zu Millionen in ihre Büros, um ihrem gutbezahlten Job nachzugehen und trotzdem sind sie nicht zufrieden und glücklich, obwohl es ihnen eigentlich gut geht, sie nicht krank oder gar arbeitsunfähig sind. Sie sind frustriert von ihrem Leben, von ihrem Job, von ihren Freunden und ihrer Familie, einfach von Allem.
Das einzige woran sie noch denken, ist der nächste Urlaub oder der vorzeitige Ruhestand. Wer so mit dem umgeht, was ihm das Leben geschenkt hat, der kann auch schnell krank werden, denn das, was ich denke, bin ich auch. Denke ich schlecht von meinem Leben, so wird es das über kurz oder lang auch wirklich sein. Umgekehrt funktioniert es auch.

Denke ich gut über mein Leben, auch wenn im Moment vielleicht nicht alles so läuft, wie ich es mir vorstelle, dann wird das Leben besser.
Wer krank ist, ohne dabei den Mut und die Hoffnung zu verlieren, der wird eher wieder gesund, als jemand, der sich nur immer über die Ungerechtigkeit in der Welt beklagt und sich als Verlierer in einem Spiel der Mächtigen sieht.

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Die richtige Einstellung. Teil 4

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Glücklich sein hängt nur von einem selbst ab, und ds Unglück kommt immer von einer falschen Einstellung. Deshalb gibt es hier mehr Anregungen für eine richtige Einstellung.

1. Zu glauben, dass andere die eigenen Gefühle verletzen können ist normal aber auch sehr falsch. Denn die Gefühle hängen nur davon ab, wie man über etwas denkt oder was man erwartet. Wenn einem die Gefühle verletzt werden, dann liegt das nur daran, dass man falsche Erwartungen hatte. Diese müssen geändert werden, und nicht die Menschen um einen Herum.

2. Die mesiten Menschen glauben sie sind wie sie sind und das wars. Aber der Mensch isch Mensch gerade weil er sich ändern kann, und er kann sich selbst ändern. Nur mit dieser Einstellung kann man weiterkommen und aus unangenehmen Situationen entfliehen.

3. Viele Menschen sind unglücklich weil sie erwarten, dass sie wichtige Menschn mögen, und glauben sie sind wertlos wenn dieses es nicht tun. Doch das sollte nicht so sein. Jeder Mensch hat Wert weil er ein Mensch ist und mehr braucht es nicht. Nur selten im Leben mögen uns die Menschen die wir auch mögen. Oft liegt das an Kommunikationsproblemen, oder daran dass sie uns nicht kennen.

4. Manche denken sie sind Opfer ihrer Lebensgeschichte, also der Vergangenheit. Doch das ist nicht richtig, denn in jedem Moment kann man einen Schritt weiter weg von seiner Vergangenheit machen. Man muss sich einfach psychisch losreissen. Meistens ist diese schädliche Einstellung nur eine billige Entschuldigung

5. Immer das Schlimmste zu erwarten führt dazu, dass man sich nicht mehr freuen kann. Und es heisst ja Vorfreude ist die schönste Freude! Darauf sollte man nicht verzichten, und auf keinen Fall immer verzichten, nur um eine gute Entschuldigung zu haben, wenn etwas schief läuft.

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Die richtige Einstellung. Teil 3

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Oft braucht es nicht mehr zum Glücklichsein, als die richtige Einstellung. Aber im laufe des Lebens gibt es Ereignisse die uns eine falsche Einstellung einschleichen. Zum Beispiel solche Ideen führen schnell zu einem unerfüllten Leben:

1.Wenn man niemandem traut, kann man nicht glücklich sein, weill auf einen nur Stress zu kommt. Stress ist von Haus aus ungesund und unangenehm. Es gibt viele Leute die von anderen profitieren, aber man kann nicht bei allen Menschen immer misstrauisch sein.

2. Manche Menschen denken, dass sie ihre wahren Gefühle verstecken müssen. So eine Idee kommt wohl aus der Kindheit, aber sie ist nicht richtig. Es ist sehr wichtig immer wieder seine Gefühle zu zeigen, aber nicht nur für einen selbst. Die Menschen um einen herum müssen auch die Gefühle der anderen kennen.

3. Eine Denkweise, die das Schablon Wenn, dann befolgt, ist schädlich. Dies ist eine Vereinfachung der Realität und nicht gesund. In der Realität kommt es nie wenn, dann, es gibt immer mehr Faktoren, und unerwartete Überraschungen.

4. Andere zu manipulieren macht niemanden Glücklich, sondern höchstens nur reich. Aber so kann man nicht glücklich sein weil man sich isoliert, und am Ende wird man von seiner eigenen Manipulation manipuliert.

5. Perfektionsiten sind selten glücklich. Wenn man manchmal ein perfektionist ist, ist es gut weil man gute Ergebnisse erreichen kann, aber es immer zu machen lohnt sich nicht weil man viel Zeit verliert und nichts dabei herraus kommt. Nicht alles muss perfekt sein.

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Die richtige Einstellung. Teil2

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Mit der falschen Einstellung ist es sehr einfach unglücklich zu sein. Genau deshalb stelle ich euch noch fünf Ideen vor, die zu einer Einstellung führen die uns unglücklich macht:

  1. Sich ständig mit anderen vergleichen führt nicht nur zu Unzufriedenhait aber macht auch keinen Sinn, denn alle Menschen sind anders und auch sie sind ein ganz bestimmtes Gemisch aus guten und schlechten Sachen. Ihr Weg durchs Leben ist so einzigartig wie sie selbst.
  2. Nicht mit dem zufrieden zu sein was man hat, bringt das meiste Unglück. Besonders in der westlichen Zivilisation vergessen Menschen dass sie reich sind, egal wie arm sie sind, denn es gibt viele Menschen denen es zehn mal schlechter geht.
  3. Wenn man anderen ihre Fehler nicht verzeiht, verliert man sein soziales Umfeld und wird so schnell unglücklich. Alle Menschen machen Fehler, und meist machen sie die ohne es zu wollen, also braucht man nicht zu hart zu sein.
  4. Wenn man ständig nur an die Nachteile aller Situationen denkt, wird man deprimiert, und dies hiflt nicht zu einer Lösung. Die Nachteile sollten immer ausgewogen mit den Vorteilen betrachtet werden.
  5. Wenn man nicht die Verantwortung für sein Handeln übernimmt, kann man nicht im Leben schaffen und man wird schnell zu einem Fremden in seinem eigenen Leben.

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Die richtige Einstellung. Teil1

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Glück ist eine Sache von Einstellung. Die Einstellung ist das was uns motiviert oder demotiviert, was uns hilft das zu tuhn was wir uns wünschen oder nur depremiert da zu liegen und zu klagen. Eine gesunde Einstellung ist nicht selbstverständlich, und oft nehmen wir in unsere Deknweise Prinzipien auf die ungesund sind. Jetzt starte ich eine Serie in der ich über solche ungesunde Prinzipien schreibe.

  1. Es gibt Menschen die nur schlecht von sich denken. Manche machen das, weil sie denken dass dies bedeutet bescheiden zu sein. Andere weil sie Angst habe, dass wenn sie gut von sich denken, die anderen mehr erwartungen haben. Andere denken wieder schlecht von sich, weil sie es gewohnt sind von anderen, die sich immer lustig über sie machen. Man sollte nicht schlecht von sich denken, Realistisch ist empfohlen mit einem Hauch von Optimismus
  2. Heute liegt alle Aufmerksamkeit auf Ergebnissen. Wir sind dies aus dem intensiven Kapitalismus gewohnt. Doch die Reise ist im Leben oft auch das Ziel. Und selbst wenn manchmal die Ergebnisse schlecht sind, hat man was gelernt.
  3. Alles hinnehmen ist ungesund, aber die Menschen verstecken sich gern hinter einem Schleier von Hilflosigkeit. Doch im Leben muss man sich für seine Rechte einsetzen und sich nicht zertrampeln lassen.
  4. Immer über sien Unglück nachzudenken, ist sehr beliebt, aber eine der schlechtesten Strategien um ein Problem zu lösen. In so einem Fall bringt es nie sehr viel über das Problem zu grübeln, man sollte daruüber nachdenken wie man es lösen soll und wie es danach sein wird.
  5. Sich niemals Fehler zu verzeihen ist sehr hart für das Selbstvertrauen. Anfangs wirkt es auf manche motivierend aber schnell kommt es zum Kollaps, denn alle Menschen machen Fehler, und es geht eher darum, ständig wenigere zu machen, oder wenigstens nicht immer die selben.

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