Posts tagged Arbeitsunfähigkeit

Was man braucht, um glücklich zu sein…

Glück und Gesundheit gehören eng zusammen, bedingen sich gegenseitig sogar oft, können aber auch jeweils ohne den anderen existieren.
Kranke Menschen können glücklich sein und gesunde Menschen unglücklich. Der zweite Fall tritt aber in jedem Fall häufiger auf als der erste.

Gesunde Menschen strömen täglich zu Millionen in ihre Büros, um ihrem gutbezahlten Job nachzugehen und trotzdem sind sie nicht zufrieden und glücklich, obwohl es ihnen eigentlich gut geht, sie nicht krank oder gar arbeitsunfähig sind. Sie sind frustriert von ihrem Leben, von ihrem Job, von ihren Freunden und ihrer Familie, einfach von Allem.
Das einzige woran sie noch denken, ist der nächste Urlaub oder der vorzeitige Ruhestand. Wer so mit dem umgeht, was ihm das Leben geschenkt hat, der kann auch schnell krank werden, denn das, was ich denke, bin ich auch. Denke ich schlecht von meinem Leben, so wird es das über kurz oder lang auch wirklich sein. Umgekehrt funktioniert es auch.

Denke ich gut über mein Leben, auch wenn im Moment vielleicht nicht alles so läuft, wie ich es mir vorstelle, dann wird das Leben besser.
Wer krank ist, ohne dabei den Mut und die Hoffnung zu verlieren, der wird eher wieder gesund, als jemand, der sich nur immer über die Ungerechtigkeit in der Welt beklagt und sich als Verlierer in einem Spiel der Mächtigen sieht.

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Tonerstaub kann Krebs verursachen

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Eine Studie der Universität Rostock hat ergeben, dass die kleinen Partikel, die aus Tonerpatronen austreten, genauso krebserregend wie Asbest sein können. Bei vielen Servicetechnikern, die für die Wartung und Reparatur von Kopierern und Druckern verantwortlich sind, beobachten Forscher seit Jahren gehäuft Lungenprobleme, die bis zur Arbeitsunfähigkeit führen können.

Nun ist in der Studie nachgewiesen worden, dass der Staub von Tonerpatronen Lungenkrebs verursachen kann. Eine Forscherin der Universität Rostock hat in ihrer Promotion nachgewiesen, dass nicht nur Asbestfasern, sondern auch verschiedene Arten von Kohlenstoffpartikeln die gefährlichen Sauerstoff- und Stickstoffradikale produzierten, die zum später zum krebsauslösenden Zelltod führen.

Beispielweise wurde in der Lunge eines bereits verstorbenen Technikers, der bei seiner Arbeit über Jahre täglich mit Tonerstaub in Berührung gekommen war, eindeutig Kohlenstoffpartikel in hoher Konzentration nachgewiesen. Ich kann mich noch gut an die Feinstaubdiskussion erinnern, die am Ende zur Einführung der Umweltzonen geführt hat. Dass in Büros die Feinstaubkonzentrationen teilweise fünfmal höher sind, als auf der Straße, dass wurde damals verschwiegen. Professor Ludwig Jonas vom Rostocker Institut für Pathologie fordert anlässlich der Veröffentlichung der Promotion, dass im Sinne des Arbeitsschutzes auch für Büros Maßnahmen ergriffen und Grenzwerte geschaffen werden. Eine Reduzierung der Feinstaubbelastung am Arbeitsplatz ist unerlässlich, wenn man bedenkt, wie lange man sich dort aufhält. Im Gegensatz dazu, hat die Feinstoffbelastung auf der Straße wirklich eine untergeordnete Bedeutung.

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