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Eifersucht, eine Krankheit?

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Wir werden immer wieder von Eifersucht gesteuert. Sogar seit der Kindheit. Wenn man ein schönes Spielzeug hatte oder eine schöne Schultasche hatte, waren die anderen Kinder eifersüchtig. Später, wenn man eine bessere Note kriegte, oder ein schönes Kleid bein Abschluss hatte, oder wenn man mit einem tollen Typen zusammen war, dann eifersüchtig auf jeder potentiellen Gegenspielerin, Eifersucht ist also perfekt normal.

Aber bis zu einem Punkt, wenn sie zur Besessenheit werden könnte. Und in diesem Fall sollte man auch zu einem Psychologen gehen.

Eifersucht kann man auch mit der Posessivität in Bezug bringen. Also die Angst, dass dein „Besitz“ im Besitz von jemand anderen geraten könnte. Wie kann man diese Angst bekämpfen?  Es ist nicht einfach, aber es ist möglich

Man muss damit beginnen, sich einzugestehen, das man eifersüchtig ist. Es ist zu deinem Besten, Eifersucht bringt dich zum Leiden, und dann auh die anderen

Meisten stellen sich die Eiversüchtigen nicht in den Schuhen der anderen, und dulden die gleihe Behandlung nicht. Der Eiversüchtige darf alles. Meistens hat so eine Beziehung auch keine Zukunft.

Es ist zwar wahr, dass Eiversucht auch ihre guten Seiten hat. Es kann manchmal die Beziehung enger machen, die Leidenschaft der Beziehung hervorheben, besonders in der Anfangszeit der Beziehung.

Wenn man aufpassen kann, dass nichts außer Kontrolle gerät, kann man Probleme vermeiden. Man muss versuchen, das Vetrauen des anderen zu gewinnen, und dem anderen zeigen dass man auch Vetrauen hat. Man muss auch ständig kommunizieren, egal in was fü einer Situation man sich befindet.

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Entgiftung für den Geist

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Meditieren: Wähl einen Satz der bezogen auf etwas dass du erreichen willst ist. Drük den Satz aus als ob du schon erreichst was du dir vorgenommen hast. Zum Beispiel: Ich nehme ab und habe immer mehr Energie. Das muss man während des Tages immer wieder wiederholen.

Wähle etwas aus, was du an dir liebst. Schreibe es auf, und hänge es irgendwo auf, wo du es im Laufe des Tages sehen kannst.

Hör deine Lieblingsmusik und tanz als ob dich niemand sehen würde.

Wiederhole immer: Du mußt nicht perfekt sein! Das solltest du auf deinen Spiegel aufkleben.

Kaufe dir ein schönes Tagebuch. Am Ende des Tages schreibe deine Gedanken und Gefühle auf.

Das wird deine Psyche befreien, und so wirst deinen Tag besser beenden können.

Dein Tagebuch wird dich nie beurteilen!

Danach einfach schlafen gehen, und sorgenfrei einschlafen.

Schreibe einen Brief an jemanden, dem du immer schon etwas sagen wolltest, eine Meinung, oder Gefühle, gut oder schlecht. Wenn du fertig bist eiße es in kleine Stückchen. Das wird dich von den Gefühlen befreien, und so kannst du mit dem Thema abschließen.

Konzentriere dich jeweils auf nur eine Aufgabe. Heute muss man immer mehrere Aufgaben auf einmal machen, das führt dazu, dass wir uns nicht richtig konzentrieren können.

Das hat niht nu auf unsere Produktivität eine Auswirkung, sondern auch auf unserer Laune und mentale Gesundheit.

Mach einen Spaziergang. Vesuche alles mitzubekommen, was um dich passiert.

Wie ist die Luft? Feucht oder trocken? Wie ist der Boden unter deinen Füßen wie ist die Temperatur? Sehe dir die Bäume, den Himmel an, spür den Wind auf dein Gesicht!

Ich hoffe das wird euch beim Enstspannen helfen!

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Das hättest du nicht sagen sollen…..

Es gibt Sätze, die aus dem Mund einer Freundin oder Bekannten spontan Hass auslösen. Hier sind einpaar „Das hättest du nicht sagen sollen“-Phrasen. Und beginnen mit einem in diesen schon mehrfach gehörten und vielfach gehassten Satz: „Ich persönlich kenne ja keine Cellulite! Meine Mutter hat ja zum Glück auch keine. Glückwunsch, du Bindegewebs-Mutant, aber behalt’s für dich!

Gleich danach kommt der Satz „Ach, ich wusste ja gar nicht, dass Schwangerschaftsstreifen auch Frauen bekommen können, die noch nie schwanger waren!“

Die Frau, die den Satz „Ich vergesse einfach total oft zu essen“ ausspricht, gehört nur mal einen Tag lang in ein Büro gesperrt, wo in jeder Schublade Schokonüsse, Gummibärchen und Kuchen leise rufen „Iss mich!“.

Ebenfalls ein Satz zum Hassen: „Wenn ich mal einen Tag keinen Sport mache, bin ich einfach kein Mensch mehr!“

Andere Kategorie, aber ebenfalls von starken negativen Gefühlen begleitet kommt der Satz „Kommst du dir nicht ausgenutzt vor?“ bei der Angesprochenen an, wenn diese vorher nur kurz erwähnte, dass sie heute mal für ihren Liebsten kocht …

„Und, wann ist es bei Euch so weit?“ Junge Mütter werden niemals, niemals müde, diese Frage zu wiederholen, selbst wenn man sie regelmäßig mit „Noch lange nicht, ich mach jetzt erstmal Karriere!“ beantwortet. Ganz ruhig, das sind die Hormone und die Süßen meinen es nur gut. Wird übrigens auch gern vor bevorstehenden Hochzeiten gefragt. 

Ein Satz, der hier und da – nicht generell – zu Unmut auf Seiten der Angesprochenen führt, ist beim Anblick eines Bildes eines Mannes mit einem großen Gemächt ein gelangweiltes: „Na und, was ist jetzt daran so besonders?“

„Ich finde es ja erstaunlich, dass du es so lange mit deinem Freund aushältst, dabei hab ich den als extremst langweilig im Bett in Erinnerung.“ Nicht drauf eingehen. Nein. Nicht drauf eingehen! Auch nicht sagen „Der kriegt eben bei stinkenden Vetteln keinen hoch.“

„Achja, unser Matze. Du siehst ja genau so wie seine Ex aus, die Diana!“ – Nur eben in schön, in schlau, mit Stil und vor allem ohne die ganzen bescheuerten Freundinnen wie „die Diana“ ja offensichtlich hatte

Auch schlimm in der Disko: „Ach den Typen da drüben findest du gut? Der glotzt mich schon den ganzen Abend so bescheuert an.“ Tut er nicht!

An die Singlefrau gerichtet verursacht folgende Phrase mehr Unheil als Freude: „Du kommst doch zu der Party? Da sind übrigens noch andere Singles da.“

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