Archive for Oktober, 2008

Forscher haben ein Gen für Transsexualität entdeckt.

Die sexuelle Entwicklung des Menschen ist unter mindestens drei Aspekten zu sehen: dem biologischen Geschlecht, der Geschlechtsrolle und der sexuellen .Es gibt Menschen, die sich mit einer Geschlechtsrolle identifizieren, die im Widerspruch zu ihrem biologischen Geschlecht steht. Es gibt also Menschen mit einem männlichen Körper, die sich als Frauen fühlen, und solche mit einem weiblichen Körper, die sich selbst für Männer halten. Insbesondere nach der Pubertät fühlen sich solche Menschen mit ihren sekundären Geschlechtsmerkmalen sehr unwohl; sie versuchen daher mit allen Mitteln (auch denen der operativen „Geschlechtsumwandlung“), ihren Körper mit ihrer Selbsteinschätzung in Übereinstimmung zu bringen. Diesen Zustand nennt man Transsexualität.
Bisher waren die Ursachen für Transsexualität nur wenig erforscht. Man wusste, dass die Geschlechtsrolle schon sehr früh festgelegt wird und dass es nach einer gewissen Zeit keine Möglichkeit mehr gibt, die geschlechtliche Selbstidentifikation eines Menschen zu verändern.

Ddoch jetzt haben Forscher ein neues Licht auf die Untersuchung der Transsexuellen geworfen.

Australische Forscher haben eine Genvariante gefunden, die dazu führt, dass der Organismus dieser Männer schwächer auf das Sexualhormon Testosteron reagiert.

Männer, die sich im falschen Körper fühlen und das weibliche Geschlecht annehmen wollen, besitzen eine Variante eines Gens, das eine Rolle im Testosteronhaushalt des Körpers spielt. Das berichten die australischen Mediziner vom Prince Henry’s Institute in Clayton .

Die Forscher hatten bei 112 Mann-zu-Frau-Transsexuellen die Unterschiede in drei Genen untersucht, von denen vermutet wurde, dass sie eine Rolle bei der Geschlechtsidentität spielen. Dabei entdeckten die Wissenschaftler einen Unterschied bei einem Gen, das den Bauplan für einen Rezeptor auf männliche Sexualhormone enthält: Der entsprechende DNA-Abschnitt war länger als bei Vergleichspersonen.

Dieser genetische Unterschied könnte „ein schwächeres Testosteronsignal hervorrufen“, schreibt Lauren Hare im Magazin „Biological Psychiatry“.

Bei diesen Personen hat der Testosteronrezeptor eine andere Form; Körperzellen, die durch Testosteron beeinflusst werden, reagieren dadurch schwächer auf das Hormon.

Eine weitere Studie von Neurologen hatte bereits ergeben, dass bestimmte Hirnstrukturen bei genetisch männlichen Transsexuellen wie bei Frauen ausgeprägt sind. Beides bestätigt die biologische Basis der Transsexualität.

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Die besten Lerntechnicken. Teil 3

Ich hab euch schon die Mindmap als erste der besten Lerntechnicken beschrieben. Ich hoffe ihr habt die auch fleissig geübt.

Nun hier kommt die Zweite, gleich beieindruckender und cooler als die Mindmap. So mancher hat im Fernsehen Wunderkinder gesehen die riesen Listen von Wörtern oder Objekten im Sinn halten. Normalerweise hält ein Mensch nicht mehr al 12 Einträge einer Liste im Sinn- und bestimmt nicht in reihenfolge.

Die Methode bis zu hunderte von Einträgen im Sinn zu halten lautet: Geschichten bilden.

Wir haben zum Beispiel die Liste:

Kuh, Bleistift, Kapuze, zappeln, rot, Nierenversagen, Bussgeld, dünn, Papier, ziemlich scharf, Nokia.

Damit machen wir eine verrückte, aber „plausbible“ Geschichte:

Eine Kuh hat einen Bliestift mit Kapuze gefunden, der ständig zappeln musste und deshalb rot im Gesicht war. Der arme hatte deshalb Nierenversagan , denn die Unruhe stammte daher dass ein Bussgeld zahlen musste. Die Kuh fand er war zu dünn und gab ihm etwas Papier zum essen, was aber ziemlich scharf für ihn war. Deshalb wurde ihm erst richtig schlecht und er musste beim Notruf von seinem Nokia anrufen.

Ja die Geschichte ist total verrückt, was garantiert, dass sie nicht vergessen wird. Ich erinnere mich noch an solche Geschichten und Listen die ich vor 5 Jahren gemacht hab. Und das sind Listen von bis zu 100 Wörtern.

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Die Wirtschaftskrise

Leider müssen auch wir Europäer einsehen das die Wirtschaftskrise auch uns eingeholt hat. Die allgemeine Konjunktur ist nicht nur in der USA am Boden, sondern es lässt sich auch in EU Ländern von Tag zu Tag mehr spühren, und das spiegelt sich auch in den Verkaufszahlen der Unternehmen, Banken und Versicherungsinstitutionen.

Einer der größten Ursachen für diese Degression ist der „Krieg gegen Terrorismus“, denn die USA gibt monarlich mehr als $33 Mld für den Krieg aus, und dass lässt sich auch in dem Wirtschaftsleben spühren.

Seit ein paar Monaten hat sich die Finanzkrise auch in Deutschland spührbar gemacht, denn auch große Konzerne wie Lufthansa , Opel , BMW usw melden einen erschreckenden Rückgang in den Verkaufszahlen an.

Auch wenn diese Konzerne an Einnahmen verlieren, haben sie im Gegensatz zu den KMU, eine Chance aus der Krise heil raus zu kommen. Wegen der gesunkenen Liquidität der Banken und auch wegen der allgemeinen Konjunkturlage verlieren diese Unternehmen an ihrer Kreditwürdigkeit, was meist auch Insolvenz bedeuetet. Jetzt würden sie sich wohl wünschen sie hätten eine Haftpflichtversicherung.

Auch wenn die Großen Unternehmen mehr Marktanteil besitzen, sind mehr als 80% der Unternehmen in dem deutschsprachigen Raum kleine und mittelständige Unternehmen.

Neben den Banken geraten auch Versicherungsunternehmen, und meist auch Gesundheitsversicherer in Not, was eigentlich auch bedeuten kann, das wir im schlimmsten Fall uns nicht einmal auf unsere Lebensversicherungen oder Gesundheitsversicherungen richtig stützen können.

Nun kommt auch die Frage sollte man sich von nun an noch privatversichern oder einfach beim Staat? Wer kann uns heutzutage mehr bieten?

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Die besten Lerntechnicken Teil 2.

Ich sagte ich verrate euch mal die besten Lerntechnicken. Nun, hier kommt die Erste.

Dies ist wohl gleich die effizienteste Methode. Sie wird auf Einglisch MindMap gennant, also eine Landkarte für unsere Gedächniss. Sie benutzt sehr viel Kreativität, und macht auch Spass. Die Methode funktioniert so:

Man nimmt ein Blatt Papier und notiert in die Mitte den Hauptbegriff (zum Beispiel Hauptbegriff des Kapitels).  Daneben wird etwas gezeichnet was zu dem Begriff passt. Dann werden straheln aus dem Begriff gezogen, und zwar im Uhrzeigersinn. Es sollten aber nicht mehr als 7 Strahlen sein. Am Ende der Strahlen kommen andere Begriffe und Ideen dazu. Natürlich wird da auch etwas hingemalt damit man sich daran erinnert.

Das Prinzip ist, dass man sich an alles viel einfacher erinnert weil es so bunt und bildlich ist. Dazu kommt noch, dass es eine einfache Landkarte ist. EIne Mindmap, die gut gemacht ist, wird aber direkt im Sinn gehalten, weil man bei dem Zeichnen die vielen Informationen bearbeitet und sie somit besser fixiert werden.

Noch ein paar Tips:

Für ein Buch mit 10 Kapiteln, je eine Mindmap für jedes Kapitel und dann noch eine 11. Die alle Mindmaps beinhaltet.

Anfangs dauert es etwa 15 Minuten eine Mindmap zu machen, aber nach etwas Übung sind es dann nur noch etwa 5.

Machen sie es so bunt und verrückt wie möglich. Das erhöht die wahrscheinlichkeit, dass sie sich daran erinnern.

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Wir lassen uns gerne manipulieren


Die Sehnsucht nach Manipulation ist eine kollektive Obsession der westlichen Gesellschaften des postmodernen Zeitalters geworden. Die kulturell bedingte Verdinglichung der Lebenskraft führt zu einer individuellen Willensschwäche, die durch Manipulation kompensiert werden soll. Erwachsene tun dann so, als ob sie die Bedürfnisse eines Kleinkindes für sich beanspruchen dürften.

„Herr Doktor, manipulieren Sie bitte meinen Körper gesund.“ So wird es zwar nicht gesagt, jedoch exakt so gedacht! In der Medizin ist ein solches Bedürfnis schon längst bekannt. Statt mit Hilfe der eigenen Willenskraft den Körper in die Lebensgestaltung zu integrieren, wird nach einem manipulativen Eingriff von Außen verlangt. Die Selbstheilungskräfte sollen durch manipulative Eingriffe von Außen ersetzt werden.

Ohne die Selbstheilungskräfte ist der Mensch jedoch nicht heilungsfähig. Die vielen manipulativen Symptomverschiebungen und -vertagungen führen zu einer dauerhaften Verhärtung der Willenskräfte und dem Verlangen nach noch mehr Manipulation. Der Mensch macht sich zu einem kybernetischen Schaltkreis der Suchtentwicklung.

Es ist an der Zeit, dass die Menschen wieder lernen selber mehr Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Das betrifft nicht nur den Bereich der Gesundheit, sondern auch alle anderen Lebensbereiche. Wir müssen aufhören in jeder Problemsituation immer nach Hilfe von Staat oder Fachleuten zu rufen, sondern unser Schicksal selber in die Hand nehmen. Gerade im Osten Deutschlands ist die Erwartung besonders groß, dass eine Obrigkeit zur Hilfe verpflichtet sei. Während zum Bespiel in Dorfgemeinschaften Probleme gemeinsam angepackt und gelöst wurden, zieht sich heute jeder in sein eigenes Haus zurück und wartet, bis jemand kommt, der eine Lösung parat hat. Aber auch im Westen gibt es zunehmend diese Tendenz. Der Staat hat für alles aufzukommen, er hat alles zu regeln, für alles gibt es Gesetze, die einen von der Eigenverantwortung befreien. Natürlich ist hier auch der Staat gefordert, den Bürgern wieder mehr Selbstbestimmung zu gewähren. Es kann nicht sein, dass bis zur Farbe des Briefkasten jede Entscheidung von Oben diktiert wird. Ich war nie ein Fan der liberalen Politik, aber die Situation, in das sich unser Land selber manövriert hat, schreit nach weniger Staat und mehr Bürgerverantwortung. Die Wirtschaftwundergeneration befindet sich im Ruhestand und es ist an der Zeit, dass unsere jungen und älteren Revolutionäre anfangen, mit dem gleichen Engagement, mit dem sie gegen Pershings demonstriert haben, konstruktive die Zukunft des Deutschen Volkes zu gestalten.

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Das hättest du nicht sagen sollen…..

Es gibt Sätze, die aus dem Mund einer Freundin oder Bekannten spontan Hass auslösen. Hier sind einpaar „Das hättest du nicht sagen sollen“-Phrasen. Und beginnen mit einem in diesen schon mehrfach gehörten und vielfach gehassten Satz: „Ich persönlich kenne ja keine Cellulite! Meine Mutter hat ja zum Glück auch keine. Glückwunsch, du Bindegewebs-Mutant, aber behalt’s für dich!

Gleich danach kommt der Satz „Ach, ich wusste ja gar nicht, dass Schwangerschaftsstreifen auch Frauen bekommen können, die noch nie schwanger waren!“

Die Frau, die den Satz „Ich vergesse einfach total oft zu essen“ ausspricht, gehört nur mal einen Tag lang in ein Büro gesperrt, wo in jeder Schublade Schokonüsse, Gummibärchen und Kuchen leise rufen „Iss mich!“.

Ebenfalls ein Satz zum Hassen: „Wenn ich mal einen Tag keinen Sport mache, bin ich einfach kein Mensch mehr!“

Andere Kategorie, aber ebenfalls von starken negativen Gefühlen begleitet kommt der Satz „Kommst du dir nicht ausgenutzt vor?“ bei der Angesprochenen an, wenn diese vorher nur kurz erwähnte, dass sie heute mal für ihren Liebsten kocht …

„Und, wann ist es bei Euch so weit?“ Junge Mütter werden niemals, niemals müde, diese Frage zu wiederholen, selbst wenn man sie regelmäßig mit „Noch lange nicht, ich mach jetzt erstmal Karriere!“ beantwortet. Ganz ruhig, das sind die Hormone und die Süßen meinen es nur gut. Wird übrigens auch gern vor bevorstehenden Hochzeiten gefragt. 

Ein Satz, der hier und da – nicht generell – zu Unmut auf Seiten der Angesprochenen führt, ist beim Anblick eines Bildes eines Mannes mit einem großen Gemächt ein gelangweiltes: „Na und, was ist jetzt daran so besonders?“

„Ich finde es ja erstaunlich, dass du es so lange mit deinem Freund aushältst, dabei hab ich den als extremst langweilig im Bett in Erinnerung.“ Nicht drauf eingehen. Nein. Nicht drauf eingehen! Auch nicht sagen „Der kriegt eben bei stinkenden Vetteln keinen hoch.“

„Achja, unser Matze. Du siehst ja genau so wie seine Ex aus, die Diana!“ – Nur eben in schön, in schlau, mit Stil und vor allem ohne die ganzen bescheuerten Freundinnen wie „die Diana“ ja offensichtlich hatte

Auch schlimm in der Disko: „Ach den Typen da drüben findest du gut? Der glotzt mich schon den ganzen Abend so bescheuert an.“ Tut er nicht!

An die Singlefrau gerichtet verursacht folgende Phrase mehr Unheil als Freude: „Du kommst doch zu der Party? Da sind übrigens noch andere Singles da.“

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Ohne Moos nix los

Pflegeleicht und effektiv. Bonner Forscher haben in einer Studie festgestellt, dass Moose der perfekte Feinstaubkiller sind, denn sie schlucken bis zu 20g Feinstaub pro Quadratmeter, der beim nächsten Regen ausgewaschen wird und in die Erde sichert. Oder die Pflanzen „verdauen“ den Feinstaub und wandeln ihn in Pflanzenbestandteile um. Damit könnten sie an befahrenen Straßen und Autobahnen wesentlich zur Luftverbesserung beitragen. Wie ein biologisches Mikrofaser-Staubtuch absorbieren die Pflanzen große Mengen der gefährlichen Luftpartikel – Auto-Abgase sind für sie vergleichbar mit Nahrung.

Auch die Umsetzung einer Bepflanzung im großen Stile ist denkbar einfach, den ursprünglich zur Dachbegrünung entwickelte Moosmatten gibt es bereits zu kaufen und müssen nur gegen die vorhandene Begrünung ausgetauscht werden. Wie es allerdings mit dem Einsatz in der Nähe von landwirtschaftlichen Nutzflächen aussieht, das muss man noch abwarten, den jeder Hobbygärtner kann ein Lied davon singen, wie hartnäckig sich Moos ausbreitet und kaum noch loszuwerden ist. Mich erinnert das ein wenig an die Probleme, die sich die Australier regelmäßig damit einhandeln, dass sie versuchen den Teufel mit dem Belzebub auszutreiben. Erst haben sie eine Kaninchenplage, danach vermehren sich die zur Jagd eingesetzten natürlichen Feinde und anschließend steht man vor einem Problem, dessen Lösung schwerer ist, als die ursprüngliche Kaninchenplage. Bevor man also hektisch anfängt ganz Deutschland unter einer Moosdecke verschwinden zu lassen, sollte man regionale Testballons steigen lassen.

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