Wann ist die beste Zeit für Hausaufgaben

Nach der Schule spielen Kinder besser erst einmal. Denn dann haben die meisten Jungen und Mädchen ein Leistungstief und da würde ein stures Hausaufgaben machen nur wenig Sinn bringen.

Die Leistungsfähigkeit nimmt erst wieder am Nachmittag zu. Die beste Zeit für Hausaufgaben ist zwischen 16.00 und 17.00 Uhr. Da aber jedes Kind anders ist, sollte es selbst über den Hausaufgabenzeitpunkt mitentscheiden dürfen. Gut ist sich auf eine Uhrzeit zu einigen und diese 14 Tage lang auszuprobieren. Bewährt sie sich, sollte sie zur Regel werden.

Doch nicht nur der Beginn, auch den Ablauf und das Ende der Hausaufgaben sprechen Eltern besser mit ihrem Kind ab. Für Sechs- bis Achtjährige empfiehlt es sich eine Hausaufgabenzeit von 40 bis 50 Minuten zu vereinbaren. Sind die Arbeiten danach nicht erledigt, könnten weitere 10 bis 20 Minuten angehängt werden. Ist der Nachwuchs dann immer noch nicht fertig, dann sollten die Eltern ihre Hilfe anbieten. Besser ist es aber, die Hausaufgaben abzubrechen und dem Lehrer eine Notiz zu schreiben.

Damit es möglichst wenig Streit um die Hausaufgaben gibt, sollten Eltern nicht die ganze Zeit danebensitzen. Besser ist es daher, die Aufgaben am Anfang zu erklären und die Ergebnisse am Ende durchzusprechen. Möchte das Kind Tipps haben, sollten diese kurz ausfallen und das Kind anregen, selbst zur Lösung zu gelangen. Setzen sich Eltern doch dazu, halten sie sich besser mit Kommentaren zurück. Denn ständige Belehrungen fördern nicht das Denken.

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Entzündung nach Piercing

Piercings gelten als chic und sexy, aber immer mehr ihrer Träger müssen jedoch wegen böser Entzündungen ärztliche Hilfe suchen. Vor allem die Zunge ist häufig davon betroffen.

Experten der Deutschen Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie befassen sich seit Donnerstag, den 10.09. auf einer Konferenz in Rostock mit den medizinischen Folgen des Körperschmuck-Booms. So besitzen in Deutschland derzeit 41 Prozent der Frauen und 27 Prozent der Männer von 14 bis 24 Jahren ein Piercing oder Tattoo – viele von ihnen sind über die Risiken des einschneidenden Körperschmucks aber nicht ausreichend informiert.

Besonders gefährlich sind dabei Zungen-Piercings: Hier kommt es in jedem vierten Fall zu bedrohlichen Entzündungen oder Einblutungen bis hin zu Erstickungsanfällen. In Einzelfällen ist es zudem durch schwere Entzündungen von Gesichts-Piercings sogar zu Todesfällen gekommen, nachdem sich Infektionen bis ins Gehirn der Patienten ausgebreitet haben.

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Keine Lakritze bei Bluthochdruckpatienten

Anders als häufig anders vermutet, ist Lakritze nicht für Bluthochdruckpatienten geeignet. Grund hierfür ist der hohe Gehalt an  Glycyrrhizinsäure.

Die Säure stammt vom Süßholzsaft und gibt Lakritz-Produkten den charakteristischen Geschmack. Ein Abbauprodukt der Säure hemmt ein Schlüsselenzym im Mineralstoffhaushalt und ist damit für die anregende Wirkung von Lakritze verantwortlich,  was für Menschen mit Bluthochdruck hingegen eher schädlich ist.

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Große Gefahren bei dicken Kindern

Bereits in jungen Jahren können Übergewicht und Fettleibigkeit bei Kindern zu gesundheitlichen Schäden führen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Herzzentrums der Universität Leipzig, die beim Europäischen Kardiologenkongress in Barcelona präsentiert wurde.

Demnach weisen dicke Kinder häufig schon früh ausgeprägte Blutgefäßschäden auf, die zu Arterienverkalkung führen können. Während der noch andauernden Studie wurden 80 übergewichtige oder fettleibige und 60 normalgewichtige Kinder im Alter von durchschnittlich zwölf Jahren untersucht.

Ein weiteres Ergebnis der Studie, ist dass der mittlere systolische Blutdruck bei stark übergewichtigen Kindern höher als bei normalgewichtigen ist. Fettleibige Kinder hatten zudem einen veränderten Stoffwechsel, der als Vorstufe von Diabetes gilt.

Die Leiterin der Studiengruppe, Sandra Erbs, plädierte dafür, Strategien der Prävention für Kinder in frühem Alter zu entwickeln, um die Häufigkeit von Übergewicht und Fettleibigkeit zu reduzieren. In Zusammenarbeit mit Kindergärten, Schulen und Eltern solle dazu beigetragen werden, dass Kinder gesünder ernährt und körperlich aktiver werden.

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Doch heile Familienwelt in Deutschland?

Die schöne Familienbild aus den Postkarten gibt es doch. In Deutschland gibt es wohl viel mehr heile Familien als gedacht!
Knapp 80 Prozent der deutschen Familien essen nämlich jeden Tag mindestens eine Mahlzeit gemeinsam.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage für die Frauenzeitschrift „Laura“.

Befragt wurden vom Meinungsforschungsinstitut F+S Medienservice 1008 Mütter im Alter zwischen 25 und 55 Jahren.

Das es beim gemeinsamem Essen allen schmeckt (77 Prozent) und dabei nicht gehezt wird (83 Prozent) ist den Mamas dabei am wichtigsten. Laut der Umfrage kocht fast die Hälfte der deutschen Mütter (46 Prozent) jede Woche mindestens einmal gemeinsam mit ihren Kindern.

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Wie man Einnässen bei Kindern verhindern kann

Kinder die dazu neigen einzunässen, sollte man nach 17:00 keine Cola oder andere Limonaden mehr zu trinken geben, denn genau wie Eistee regen diese Getränke die Nieren an.

Um das Einnäss-Risiko zu verringern, sollte das Kind vor 17.00 Uhr drei Viertel seiner täglichen Trinkmenge getrunken haben.

Denn wenn das Kind tagsüber nur wenig trinkt und dafür abends ganz viel, dann läuft in der Nacht die Blase über. Das bedeute allerdings nicht, dass Eltern ihren Kindern abends gar nichts zu trinken geben sollten.

Statistisch gesehen, nässen zwei von fünf Kindern noch im Alter von dreieinhalb bis vier Jahren ein. Das ist normal und kein Grund, einen Arzt aufzusuchen.

Manche Kinder bilden nachts große Urinmengen, da es ihnen an einem Hormon mangelt, das nachts die Nieren herunterregelt. Andere leiden an einer Speicherstörung der Blase. Allerdings haben alle gemeinsam, dass sie sich nur sehr schwer wecken lassen und damit nehmen sie die Signale der Blase nicht ausreichend wahr und wachen nicht auf, um zur Toilette zu gehen.

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Bald Rabatt für vegetarische Bordellbesucher?

Man mag es eigentlich kaum glauben, aber in Berlin gibt es ein Bordell „Maison d’Envie“, das einen Rabatt für Fahrradfahrer anbietet, weil sie sich damit ja für die Umwelt einsetzen. Der Tierschutzverein PETA möchte diesen Rabatt auch gerne für Vegetarier durchsetzen und macht sich dafür stark.
Die Begründung ist: eine fleischfreie Ernährung spart mehr Treibhausgase ein als ein Leben ohne Auto, Flugzeug und Motorrad, weswegen vegetarische Männer ja die Umwelt schützen würden und daher auch einen Bordell-Rabatt bekommen sollten – genau wie die Fahrradfahrer.

Und damit Männer auf den vegetarischen Geschmack kommen, will PETA helfen. So gibt es über die Organisation „Vegetarische Starter Kits“ zu bestellen, die Tipps für den fleischfreien Einkauf und Verzehr zur Verfügung stellen. Doch nicht nur die Umwelt soll durch die Vegetarier geschont werden, sondern auch ihre Gesundheit.

Nur bleibt noch die Frage offen, wie die Damen im Bordell erkennen sollen, ob es sich bei dem Besucher um einen Vegetarier handelt oder nicht? 😉

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