Kunst verändert den Künstler

Künstler und solche, die es gerne wären, können eine sehr exzentrische Persönlichkeit im Verlauf ihrer Karriere entwickeln. Das hat meistens etwas damit zu tun, dass man anders sein möchte, sich hervorheben möchte, sich selbst zur Kunst entwickeln will, die man so gerne auch selbst erschafft.

Ein kleiner Götterkomplex ist dabei auch sichtbar. Dabei ist die Sparte der Kunst eigentlich unerheblich- egal ob ein Werbefilm und Videoproduktion Produzent, egal ob Maler oder Tänzer, die die meiste Zeit an ihrem Kaffevollautomaten stehen- irgendwie haben alle diesen Tick.

Aber eines sollte gesagt sein: Diese Persönlichkeitsentwicklung ist nicht unbedingt gut. Wer sich da selber helfen möchte oder gar nicht erst da reinrutschen will, sollte sich schon sehr früh von den Künstlerkreisen distanzieren. Nicht im physischen, sondern im mentalen Sinne. Die eigenen Freunde müssen nicht alle zur Szene gehören- ein bisschen auf dem Boden bleiben ist nötig, um später nicht in eine exorbitante Drogen- und Feiermentalität zu stürzen.

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1 Response so far »

  1. 1

    heinzscheel said,

    Welche Künstler rutschen in eine Szene ab, um dann in eine exorbitante Drogen- und Feiermentalität zu stürzen? Sind da nicht mehr die Exzentriker gemeint, die gerne Künstler wären oder würden. Wie dem auch sei – Kunst verändert, auch den Künstler, aber sicher nicht zwangsläufig im negativen Sinn. Erfreut stelle ich fest, im blogroll spielt Gesundheit die erste Geige!!!
    Es grüßt heinzscheel


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