Wer lange schläft ist klüger

school_room_class_283414_lEs hat etwas gedauert, aber jetzt ist sie da, die Studie darüber, dass früher Unterricht in der heutigen Zeit kontraproduktiv ist. In Versuchen mit 10.000 Schülern im amerikanischen Bundesstaat Kansas stellten Forscher fest, dass Schüler, die eine Stunde später mit dem Unterricht begannen ausgeschlafener in den Unterricht kamen und dort auch mehr lernten.

Grund sind die Lebensgewohnheiten, die dazu geführt haben, dass Jugendliche später schlafen gehen. Nun müssen sie sich morgens schläfrig auf den Weg zur Schule machen und kommen übermüdet in den Unterricht. Sogar die Zahl der Verkehrsunfälle ist im Rahmen der Studie zurückgegangen, denn weniger Schüler saßen übermüdet am Steuer ihres Autos.

Der spätere Unterrichtsbeginn wurde von den Schülern tatsächlich zum Schlafen genutzt, was äußerst positiv ist. Sie waren in der Schule aufmerksamer und lernten besser. Natürlich kann man den gleichen Effekt auch erzielen, wenn man einfach früher schlafen geht, doch anstatt die Lebensgewohnheiten von Millionen Menschen umzustellen, wäre es einfacher den Unterricht eine Stunde später beginnen zu lassen.

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