Diagnose:Diabetes

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Von der Stoffwechselkrankheit Diabetes mellitus (auch Zuckerkrankheit) sind rund sieben Millionen Bundesbürger betroffen.Die Verbreitung hat in den letzten Jahren erheblich zugenommmen,nicht nur,weil wir immer dicker werden,was Diabetes begünstigt,sondern weil wir uns weniger bewegen und uns falsch ernähren.Man kann deshalb auch von der Wohlstandskrankheit sprechen.

Diabetes entsteht durch den Verlust von Insulin,bzw durch dessen verminderter Wirksamkeit.Was früher als weit verbreitete Rentnerkrankheit galt,so hat sich das Blatt gewendet,heute sind alle Schichten der Bevölkerung auch Kinder und Jugendliche davon betroffen.

Es gibt zwei Arten von Diabetes:

Typus 1: Die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse sind zerstört oder funktionslos,sie stellen kein oder wenig Insulin her.Daher spricht man auch von absolutem Insulinmangel.Diese Unterform des Diabetes tritt recht häufig bei Kindern und Jugendlichen auf,umgangssprachlich nennt man es auch deshalb jugendlicher Zucker.

Bei Diabetes spielt auch eine wichtige Rolle wenn man Übergewichtig ist man kann also auch eine Fettabsaugung in Berlin ausprobieren.

Typus 2:Vorhandenes Insulin wirkt nicht mehr ausreichend. Das hat zwei Hauptgründe,ein Insulinmangel und die Insulinresistenz.Die Bauchspeicheldrüse kann immer noch Insulin produzieren.Im Gegensatz zum absoluten Mangel an Insulin bei Typus 1-Diabetiker liegt nur ein relativer Insulinmangel vor.Diese Diabetesform tritt vor allem bei Menschen zwischen 50 und 70 Jahren auf.Früher nannte man es deshalb Altersdiabetes (die Bezeichnung ist aber nicht mehr üblich).

Die beste Diabetes-Diät ist eine gesunde Vollwertkost mit viel Kohlenhydrate,reduzierten Fettanteil und verminderten Eiweissanteil.Ausserdem sollte die Kost reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen sein. Ein regelmässiger Blutzuckerverlauf wird durch mehrere kleine Mahlzeiten erreicht.Quark,Käse,Wurst und Fleisch dürfen wegen des hohen Fettgehaltes nur in Massen gegessen werden,dafür sind alle Fleischsorten erlaubt,da sie neben dem Fett auch Eiweiss enthalten,aber nicht den Blutzucker erhöhen.

Die Betroffenen sollten,wie jeder andere auch,viel trinken-mindestens 2 Liter,Schorle

,Tee´s und Mineralwasser eignen sich am besten.Zu vermeiden sind in jeden Fall Fruchtsäfte,Cola usw.Sie lassen den Blutzucker wieder zu schnell in die Höhe schiessen.

Diabetiker haben im allgemeinen immer sehr viel Durst.

Die Vererblichkeit des Typus 2 liegt bei rund 50 Prozent .Wichtig wäre auch noch zu erwähnen,dass Personen, die ihren Lebensstil nicht entsprechend ändern,haben ein erhöhtes Risiko für Folgekrankheiten,wie Nieren- und Netzhautschäden,welche bis zur Erblindung führen kann.

Mehr bei Diabtes News

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