Familientherapie

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Manche Probleme können von Generation zu Generation weiter gegeben werden.

Essstörungen, Zwänge und Ängste, einen Hang zur Depression können an die Nachfolger vererbt werden.

Aus diesem Grund ist es oft ratsam, wenn das Kind ein Problem hat, eine Familientherapie zu machen. Esstörungen wie Bulimie oder Magersucht, Gewalttätigkeit oder Alkoholsucht belastet nicht nur die ganze Familie sondern kann durch die Familie ausgelöst werden.

Doch das geschiet leider nur selten. Denn viele schämen sich für das Problem ihrer Familienmitglieder, ob es jetzt die Eltern, Kinder, Geschwister oder andere Verwandte sind.

Sie fürchten sich vor der „Schuld-Frage“ obwohl es gar nicht darum geht.

Die Familientherapie ist sehr effizient, da der Psychologe  die Rollen und Positionen in der Familie schneller erfassen kann, die Familie kann besser während der Therapie leichter kommunizieren, sagen was sie tatsächlich fühlen.

Außerdem können die Btroffenen ansehen, dass ihnen geholfen wird, und dass sie Verständniss und Zuneigung von ihrer Familie bekommen, und auch für die Familie ist es leichter, die Probleme des Betoffenen zu verstehen, und gemeinsam eine Lösung zu finden.

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