Wissenschaft nimmt den Zufall zur Hilfe

Viele der wichtigsten Entdeckungen wurden durch Zufalle gemacht. Das Gravitationsgesetzes entdeckte Newton im Jahre 1665 durch die Beobachtung eines fallenden Apfels, der Arzt Alexander Fleming verdankt die Entdeckung des Penicillins der Unordnung in seinem Labor.

So gibt es eine große Anzahl von Beispielen, das Forschung nicht immer zielgerichtet sein muss, um zum Erfolg zu führen. Beobachtungsgabe ist oft viel wichtiger und vielleicht auch ein wenig Inspiration.

Die meisten Erfindungen wurden in Notzeiten gemacht. Marzipan entstand aus dem Mangel an weiteren Zutaten, viele uns heute vertrauten Gegenstände haben, man muss sagen leider, ihren Ursprung in Kriegszeiten, wo die Leute gezwungen waren erfinderisch zu sein.

Ich finde es spannend und hätte gerne selber mal eine schlaue Erfindung gemacht, aber leider war es mir bis heute nicht vergönnt, auch wenn ich behaupten möchte, dass es mir an Phantasie und Inspiration nicht mangelt. Vielleicht geht es uns heute einfach zu gut, als dass wir über Probleme des Alltags noch auf neue Entdeckungen stoßen würden. Entdeckt ist sicher noch lange nicht alles, was man auch ohne die Hilfe eines großen Forscherteam entdecken könnte.

Bis ich auf den genialen Gedanken komme, der die Welt auf den Kopf stellt und mein Leben von einem Tag auf den anderen ändert, werde ich erst mal damit zufrieden sein, dass anderen Menschen das Glück einer Erfindung gegönnt war.

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