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Brillen und das Selbstwertgefühl

Tragen Sie eine Brille? Falls Sie schon im Kindesalter oder in früher Jugend damit begonnen haben, sind Ihnen bestimmt Hänseleien oder Belästigungen der anderen Schulkinder in Erinnerung geblieben. Leider ist dies kein schönes Gefühl und ruft in den meisten Kindern ein Gefühl von Unsicherheit hervor. Eine kleine Veränderung Ihres Aussehens, wie z.B. durch eine Brille, kann Sie zum Außenseiter machen.

Falls Ihnen bei Ihrem Kind auffällt, dass es aufgrund seiner Sehschwäche unsicher ist, ist es sehr wichtig, dass Sie als Eltern ihm versichern, dass es damit nicht allein steht. 10% amerikanischer Kinder im Alter zwischen 5 und 17 Jahren sind Kurzsichtig. Eine Mehrheit dieser Kinder bekam Brillen verordnet, welche Ihr Auftreten und Aussehen entschieden verändern kann.

Tipps um der Problematik gerecht zu werden:

-                     Versuchen Sie Teil des Prozesses zu sein, wenn es Zeit wird eine Brille auszusuchen. Das Kind sollte beim Aussuchen einer Brille kein deprimierendes Gefühl sondern ein aufregendes bekommen. Vielleicht können Sie ein paar Freunde mitnehmen, die Ihrem Kind helfen eine schöne Brille auszusuchen. Suchen Sie auch prominente Brillenträger aus dem Bereich Sport oder Film. Vielleicht trägt das Idol Ihres Kindes ja eine Brille?

-                     Es gibt bestimmt verschiedene Stereotypen oder Schimpfnamen, welche Ihrem Kind nachgerufen werden, wie z.B. „Brillenschlange“. Ihre Aufgabe ist es Ihr Kind zu stärken und herauszuheben, dass die Vorurteile nicht stimmen.

-                     Machen Sie den Prozess der Brillenwahl zu einem Ereignis. Es ist wichtig, dass Ihr Kind das Modell aussucht, dass es jeden Tag gerne trägt.

-                     Lehren Sie Ihrem Kind Verantwortung für seine Brille zu tragen, damit sie es nicht gleich in die Schultaschen stecken. Dies kann ihm Autorität geben, aber auch Verantwortung schulen, welche wichtige Eigenschaften für das spätere Leben sind.

Obwohl Sie die obigen Tipps verfolgt haben ist Ihr Kind immer noch nicht begeistert von seiner Brille. Eine andere Lösung könnten Kontaktlinsen ein. Eine neue Studie von Johnson&Johnson fand heraus, dass zumeist junge Menschen sich sicherer mit Kontaktlinsen fühlen. Die Studie, welche über fast 3 Jahre ging, befragte 500 Kinder im Alter zwischen 8 und 11.

Mit dem Tragen von Kontaktlinsen fühlten sich diese Kinder sozial mehr akzeptiert, sportlicher und selbstbewusster.

Wir raten Ihnen, diese Option mit Ihren Kindern, aber auch mit Ihrem Augenarzt zu besprechen. Informieren Sie sich über mögliche Marken und Typen für Kontaktlinsen, welche zu Ihrem Kind passen könnten.

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Brustkrebs

Die Brustdrüsenzellen wandeln sich in bösartige Tumorzellen um. Jene Zellen können sich auch im Körper verteilen, wobei zum Beispiel Lebermetastasen entstehen. 20.000 Frauen sterben jährlich an Brustkrebs.Die meisten Frauen leiden ab dem 50. Lebensjahr an Brustkrebs aber auch junge Frauen können erkranken. Wir empfehlen daher sich regelmäßig auf Brustkrebs untersuchen zu lassen.

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Cortisoncreme hilft bei Sonnenbrand bei Kindern

In die Reiseapotheke sollten Eltern für den Sommerurlaub am besten auch eine Cortisoncreme mit einpacken. Denn sollte Ihr Kind Kind einen Sonnenbrand bekommen, so sollten Sie es damit eincremen.

Dazu tragen sie die Creme zweimal täglich auf und die Rötung sollte nach drei bis vier Tagen verschwinden. Außerdem ist eine Creme, die der Haut Feuchtigkeit spendet sehr sinnvoll. Hat sich das Kind in der Sonne verbrannt, helfen außerdem kühlende Umschläge. Alternativ können die Eltern ein T-Shirt oder eine lange Unterhose anfeuchten und dem Nachwuchs anziehen, denn die Nässe kühlt angenehm und hilft den Schmerz zu lindern.

Mit einem Sonnenbrand muss das Kind nicht zwangsläufig im Haus oder Schatten bleiben, denn mit Sonnenmilch geschützt, können die Kleinen auch wieder in die Sonne. Für Eltern die den Nachwuchs in den Urlaub im Mittelmeerraum mitnehmen, reicht eine Sonnencreme mit dem Lichtschutzfaktor 30. Allerdings sollten die Eltern ihr Kind gründlich und auch mehrmals eincremen.

Man sollte auch die Schutzwirkung von Kleidung nicht überschätzen. Sie bieten zwar einen gewissen Schutz, sollten diese aber durchs planschen im Wasser nass geworden sein, so ist die Schutzwirkung stark herabgesetzt. Anders ist das mit spezieller UV-Schutzkleidung, da diese Stoffe dafür konzipiert wurden vor UV Strahlen zu schützen.

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Stille Kinder

Viele Eltern kennen das: Wenn man das Kind fragt, wie es heute in der Schule war, kommt häufig nur ein karges „gut“ zurück und das Thema ist damit dann wieder vom Tisch, weil nichts mehr kommt. Viele Eltern nehmen das dann einfach so hin, aber dadurch könnte ihnen eventuell auch wichtiges entgehen. Denn was ihr Kind wirklich treibt oder wie es in der Schule zurechtkommt, erfahren sie erst nach einem Gespräch mit den Lehrern.

Dabei gibt es hier signifkante Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen, die wohl von den traditionellen Rollenmustern herrühren. So reden Mädchen mit ihren Freundinnen sehr viel häufiger als Jungs, dafür spielen und toben diese wiederum häufiger als Mädchen. Und die Eltern fördern diesen Unterschied unbewusst mit, denn bei Jungen wird ein introvertiertes Verhalten eher akzeptiert als bei Mädchen.

Das Sprechen ist aber letztendlich auch eine Sache der Persönlichkeit. So sind einfach manche Kinder von Haus aus einfach ruhiger als andere und daher nicht so gesprächig. Daher ist es keine gute Idee aus einem stillen Kind ein Plappermaul machen zu wollen.

Doch was soll man tun, wenn das Kind einfach nicht erzählen will?
Dann sind Strategien sinnvoll, die die Lust am Sprechen wecken.

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Kind mit 4,9 Promille im Blut gefunden

In Wietze bei Celle wurde am Wochenende ein sturzbetrunkener 14-Jähriger ist leblos in einem Bushäuschen gefunden.

Bereits am frühen Sonntagmorgen hatte der Junge schon 4,9 Promille im Blut. Um ihn vor dem sicheren Tod zu bewahren musste eine sogenannte Blutwäsche in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) bei dem Jungen durchgeführt werden, wie die Polizei später mitteilte.

Gefunden wurde der Junge von Passanten, die sofort die Rettungskräfte alarmierten, die den nicht ansprechbaren und leblosen Schüler zunächst beatmen mussten. Ein anschließend gemachter Alkoholschnelltest ergab dann dieses erschreckende Ergebnis und er wurde vom Celler Krankenhaus in die MHH verlegt.

Die Polizei ermittelt jetzt, wie der Junge an den Alkohol gelangen konnte und ob sich dabei Erwachsene strafbar gemacht haben.

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13 Jähriger in Großbritanien doch nicht Vater

Ein DNA Test hat nun, gut drei Monate nach einem aufsehenerregenden Bericht über eine Teenager-Schwangerschaft in Großbritannien Klarheit gebracht:
Alfie, der damals noch zwölfjährige Schuljunge hat seine damals 14 Jahre alte Freundin Chantelle doch nicht geschwängert.

Fotos und Fernsehberichte über die die blutjungen Eltern hatten eine Debatte über die hohe Zahl von Teenagerschwangerschaften in Großbritaninen ausgelöst.
Teenagerschwangerschaften sind ein immer größer werdendes Problem im vereinigten Königreich und beschäftigt unlängst auch die Politik.
Aber schon zur Zeit als dieser besonders junge Fall von Teenagerschwangerschaft durch die Presse ging, war die Vaterschaft von Alfie umstritten, schließlich meldeten sich noch mehrere andere Jugendliche,  die ebenfalls als Vater des Kindes in Betracht kommen.

Die Ergebnisse wurden in einem Gerichtsverfahren vor einem Monat verwendet, jedoch erst am Montag zur Veröffentlichung freigegeben. Demnach ist nicht Alfie, sondern ein 15-Jähriger aus Chantelles Nachbarschaft Vater des Babys.

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Gesund und schön mit Olivenöl

Olivenoel

Olivenoel

Wir alle benutzen Olivenöl wenn wir kochen, weil wir genau wissen dass es gesund ist, aber das echte Potenzial des Olivenöls kennen nur wenige. Oliven und damit auch Olivenöl wird meist in den mediteranischen Gebieten angebaut, denn es benötigt viel Sonne um zu reifen.
Die wichtigsten Anbaugebiete sind natürlich Italien, Spanien und auch Portugal, denn hier sind die Wetterbedingungen geradezu ideal.

Nun kommt die Frage: wofür kann man denn Olivenöl eigentlich benutzen?
N
atürlich zum Kochen:
es ist viel gesunder als Sonnenblumenöl, ist auch krebsvorbeugend , und hat generell einen bessren Geschmack. In Oliven kann man
Chlorophyll und Karotin entdecken, zwei Substanzen die auch zu einer guten Gesundheit beitragen.

Dann noch Beauty Tips:
Olivenöl gemischt mit grobem Meeressalz ist perfekt für ein gründliches
Peeling. Es enthällt keine chemischen Substanzen, also kann man es sorgenlos benutzen,
ohne davon Allergien zu entwickeln.

Weiterhin kann man es auch als Hair Conditioner benutzen:
ein Mal pro Woche nach dem Haarewaschen Olivenöl in die Haaren schmieren, ein paar Minuten sitzen lassen und dann auswaschen.
Es ist perfekt gegen Spliss und die Haare strahlen wie nie zuvor.

Manche Menschen schmieren es auch auf trockene Haut, denn es enthält Substanze, die der Haut wieder Feuchtigkeit verleichen.
Außedem schwören die Italiener auf einen Teelöfel Olivenöl pro Tag, und nach sämtlichen Studien wurde es bewiesen das Italiener die gesundesten Menschen Europas sind.

Also nicht vergessen:
Olivenöl ist wahrscheinlich die Antwort auf eure Probleme, was immer diese sind.

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Meeresrauschen gegen Stress

Trotz Zeitmanagementkursen, Wellness-Centern, Fitness-Studios, Ernährungsberatung und Mentaltrainings gehört das Burnout-Syndrom immer häufiger zu den Krankheiten, unter denen Manager und andere Entscheidungsträger zu leiden haben.

Irgendwie ist es ja auch logisch, dass die ganzen Maßnahmen nichts helfen, wenn nach erfolgreichem Zeitmanagementkurs die gewonnene Zeit in weitere Projekte und in weitere Arbeit investiert wird, anstatt sie für Freizeit und Familie zu nutzen. Viel wichtiger als alle Entspannungstechniken und Effizienzsteigerungen ist die Erkenntnis, dass man lernen muss, erst gar nicht an seine körperlichen und seelischen Grenzen zu gehen. Es ist wie mit einem Auto, dass man immer mit Vollgas fährt. Dort würde jedem Laien einleuchten, dass es besser und effektiver ist, das Auto einfach von Anfang an langsamer zu fahren, als jedes Mal Teile auszustauchen oder zu reparieren, die kaputt gegangen sind. Das ist auch der Weg, den wir einschlagen müssen, wenn wir uns über unsere Lebensgestaltung Gedanken machen. Nicht den geschundenen Körper pflegen sondern den gesunden Körper nicht schinden, das ist die Devise.

Leicht gesagt, aber wie kommt man dazu, keinen Stress zu empfinden, sich nicht zu überlasten und ein sorgenfreies Leben zu führen? In meinen Augen liegt das Geheimnis in den beiden Eigenschaften Ausdauer und Beständigkeit. Man muss in Ruhe seine Ziele verfolgen, in Ruhe seiner Arbeit nachgehen und ausdauernd und beständig am Erfolg basteln, dann kommt man voran, ohne mit 50 Jahren den ersten Herzinfarkt zu riskieren. Und man muss sich Zeit nehmen zu entspannen. Nicht, um sich vom Stress zu erholen, sondern um von Anfang an zu verhindern, dass Stress einen überwältigt. Wer dazu regelmäßig dem Rauschen des Meeres lauscht, der wird sich nicht nur durch die Töne entspannen können, sondern auch durch die Erkenntnis, dass die Kraft und Gewalt des Meeres vor allem in seiner Ruhe liegt.

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Kinder bei Olympia

Ich habe heute gelesen, dass eine chinesische Olympionikin, die schon Gold geholt hat, erst 13 Jahre jung sein soll. Anscheinend hat man ihr die Papiere gefälscht, denn normalerweise darf man erst ab 16 Jahren an der Olympiade teilnehmen.

Ich finde es vorallem ganz schlimm, dass man kleine Kinder schon zu Hochleistungssportlern hochzüchtet. Immer dieser körperliche und seelische Druck. Es ist damit

Mit 13 die erste Goldmedallie und mit 17 schon ein körperliches Wrack? Das kann es irgendwo nicht sein.

Sport muss Spass machen und Gesund sein…

Ich denke mal, dass man auf jeden Fall unterbinden muss, dass Kinder für eine Goldmedallie ausgebeutet werden.

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Keine Hilfe für Messies

Alle Leute, die nicht Ordnung halten können, die zu Hause und am Arbeitsplatz ein kreatives Chaos einer gelegentlichen Aufräumaktion vorziehen, werden im allgemeinen als Messies bezeichnet. Die schwere der Erkrankung ist von Messi zu Messi unterschiedlich, entsprechend müssen auch die Therapien darauf abgestimmt werden.

Ich selber gehörte zum Beispiel zu der Spezies, die, wenn sie ihr Kinderzimmer aufräumen sollte, grundsätzlich die Gelegenheit genutzt hat, um gleich auch noch das ganze Zimmer neu zu gestalten, alle Möbel zu verrücken und alle Kisten einmal auszukippen. Natürlich hat auf diese Art und Weise das Aufräumen, das eigentlich eine halbe Stunde dauern sollte, das ganze Wochenende in Anspruch genommen. Vorteil bei dieser Methode ist ganz klar, dass sich wenigstens von Zeit zu Zeit das kreative Chaos in einen Zustand von scheinbarer Ordnung verwandelt. Durch das Wegwerfen von Sachen entsteht außerdem neuer Platz für die nächste Unordnung. Zu bedauern sind hier die Sammel-Messies unter uns, die alles aufheben, weil sie entweder denken, sie würden es nochmal brauchen oder sich aus Respekt gegenüber einer schönen Weinflasche, die zu schade ist, um sie nach dem Austrinken wegzuwerfen, nicht von ihr trennen können. Diese Gattung der Messis hat meistens schon im Schulalter leere Cola-Dosen, Panini-Bilder und später Zigarettenpackungen gesammelt. Helfen kann man uns allen nicht, denn Unordnung ist eine Lebenseinstellung, die Angst vor aller Ordnung, vor allem Überschaubaren, logisch Geordneten, Banalen. Wir benötigen zum Wohlfühlen das Unbändige, das ein unaufgräumter Schrank in sich birgt, um uns selber frei zu fühlen.

Und wir Messis leben Geschichte. Nur uns kann es passieren, dass wir noch heute beim Saugen unseres Autos statt eines Twix ein Raider finden.

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